Eine Bindehautentzündung (Konjunktivitis) ist eine häufige Augenerkrankung, die Patienten aller Altersgruppen betrifft. Sie kann unterschiedliche Ursachen haben. Besonders ansteckend sind jedoch die infektiösen Varianten, ausgelöst durch Bakterien oder Viren. Diese Formen sind nicht nur für Betroffene unangenehm, sondern aufgrund der hohen Übertragbarkeit auch ein hygienisches Thema.
In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige über die Ursachen, Symptome, typische Krankheitsverläufe, gezielte Therapieansätze und konkrete Präventions- und Hygienemaßnahmen.
| Virale Bindehautentzündung | Bakterielle Bindehautentzündung | |
| Definition | Eine Entzündung der Bindehaut, meist durch hoch ansteckende Adenoviren verursacht. | Eine akute Entzündung der Bindehaut, ausgelöst durch krankmachende Bakterien. |
Symptome | Rötung, starkes Tränen, wässriges Sekret, Fremdkörpergefühl, oft mit Erkältungssymptomen. | Starke Rötung, eitriges gelb-grünes Sekret, verklebte Augenlider, Brennen und Fremdkörpergefühl. |
| Ursachen | Übertragung durch Adenoviren über Hände, Oberflächen oder Gegenstände; oft in Gemeinschaftseinrichtungen. | Schmierinfektion durch Bakterien über Hände, Kontaktlinsen, Make-up oder verschmutztes Wasser. |
| Verlauf | Langwieriger Verlauf von 10 bis 21 Tagen, gelegentlich länger bei Hornhautbeteiligung. | Mit Antibiotika meist Heilung in 5–10 Tagen, unbehandelt mögliches Übergreifen auf die Hornhaut. |
| Behandlung | Symptomlinderung durch befeuchtende Tropfen, kühle Kompressen, ggf. unter ärztlicher Aufsicht Kortikosteroide. | Symptomlinderung durch befeuchtende Tropfen, kühle Kompressen, ggf. unter ärztlicher Aufsicht Kortikosteroide. Antibiotische Augentropfen oder -salben; unterstützend Spüllösungen und hygienische Maßnahmen. |
| Ansteckungszeit | Bereits 2–3 Tage vor Symptombeginn; bis zu 2 Wochen danach ansteckend. | Ansteckend solange Sekret vorhanden ist; meist 24–48 Stunden nach Therapiebeginn nicht mehr infektiös. |
Was ist eine Bindehautentzündung?
Eine Bindehautentzündung ist eine Augenkrankheit, bei der sich die Bindehaut entzündet. Die Bindehaut ist die dünne Schleimhaut über dem weißen Teil des Auges und der Innenseite der Augenlider. Sie kann durch Viren, Bakterien, Allergien oder äußere Reizstoffe wie Rauch oder Staub ausgelöst werden. Typische Symptome sind gerötete, juckende oder brennende Augen, vermehrter Tränenfluss und eventuell verklebte Lider.
Was ist eine bakterielle Bindehautentzündung?
Die bakterielle Konjunktivitis ist eine akute Entzündung der Bindehaut (Konjunktiva), ausgelöst durch krank machende Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken, Pneumokokken oder Haemophilus influenzae. Diese Erreger dringen über die Schleimhaut ein und vermehren sich dort. Die Erkrankung geht oft von einem Auge aus, breitet sich jedoch zügig auf das Zweite aus. Kinder, Kontaktlinsenträger und Menschen mit geschwächtem Immunsystem sind besonders anfällig.
Die Bindehaut ist eine schleimhautartige Schicht, die das Auge schützt und für Tränenverteilung sorgt. Ist sie entzündet, ist das Auge anfällig, gerötet, und es kann zu Brennen oder Jucken kommen. Die bakterielle Konjunktivitis entsteht oft als direkte Folge von berufsbedingt verschmutzten Händen, verunreinigtem Wasser oder schlechter Augenpflege.
Die Bindehaut wirkt dabei deutlich mehr rot, ist geschwollen und oft stark gereizt. Eine eitrige Absonderung führt zum Verkleben der Lider, was besonders nach dem Aufwachen stark störend ist.
Was ist eine virale Bindehautentzündung?
Eine virale Bindehautentzündung wird meist durch hochkontagiöse Adenoviren verursacht, seltener sind Herpesviren. Sie tritt häufig im Zuge einer Erkältung auf, kann aber auch isoliert vorkommen. Die Viren haften fest an Oberflächen und bleiben mehrere Tage infektiös. Deswegen ist eine epidemische Verbreitung in Schulen, Kitas, Kliniken oder Seniorenheimen nicht ungewöhnlich. Die virale Entzündung beginnt meist einseitig mit Rötung, Juckreiz, vermehrten Tränen und leichtem Fremdkörpergefühl. Sie breitet sich aber innerhalb weniger Tage auf beide Augen aus. Anders als bei der bakteriellen Form ist das Sekret wässrig, klar und dünnflüssig.
Bei bestimmten Adenovirus-Varianten (z. B. bei epidemischer Keratokonjunktivitis) können sich an der Hornhaut flächig Trübungen bilden, die als nummuläre Keratitis bezeichnet werden. Diese führen zu Lichtempfindlichkeit und verschwommenem Sehen bei längerer Dauer.
Symptome von infektiösen Bindehautentzündungen
Infektiöse Bindehautentzündungen zeigen sich durch typische Beschwerden wie Rötung, Brennen, Juckreiz und ein Fremdkörpergefühl im Auge. Eine bakterielle Bindehautentzündung äußert sich typischerweise durch gelblich bis grünlichen, eitrigen Ausfluss, der besonders morgens zu verklebten Lidern führt. Bei einer viralen Bindehautentzündung hingegen tritt ein klarer, wässriger Ausfluss auf. Die Augen können stark tränen und lichtempfindlich sein, begleitet von grippeähnlichen Symptomen wie Husten oder Schnupfen.
Symptome einer bakteriellen Bindehautentzündung
Eine starke Rötung des Augenweißes, begleitet von Juckreiz oder Brennen, ist typisch. Der dickflüssige, gelb-grünliche Ausfluss ist ein starker Hinweis auf eine bakterielle Bindehautentzündung. Sie betrifft oft beide Augen gleichzeitig oder sehr schnell hintereinander.
Gerade morgens verklebt er häufig die Augenlider vollständig, sodass sich das Auge nicht mehr öffnen lässt. Betroffene klagen über Fremdkörpergefühl („Sandkorn im Auge“) und vermehrten Tränenfluss, teils auch über Lichtempfindlichkeit.
Weitere Symptome sind geschwollene Lider sowie gelegentliche Lymphknotenschwellung hinter dem Ohr. Trotz dieser Beschwerden bleiben Schmerzen und Sehstörungen häufig aus. Sollten sie jedoch vorhanden sein, spricht das für eine schwerere Form oder Komplikationen. In jedem Fall empfiehlt sich frühzeitig medizinische Klärung.
Symptome einer viralen Bindehautentzündung
Die ersten Anzeichen einer viralen Bindehautentzündung sind meist gerötete Augen, stärkeres Tränen und ein ausgeprägtes Fremdkörpergefühl. Ein wässriges Sekret (nicht eitrig) ist typisch. Zusätzlich kann eine Photophobie (Lichtempfindlichkeit) auftreten, wenn die Hornhaut mitbeteiligt ist. Auch treten häufig Begleitsymptome wie Halsentzündung, Fieber, Kopfschmerzen oder geschwollene Lymphknoten auf.
Das zweite Auge ist meist innerhalb von 1–3 Tagen ebenfalls betroffen. Die Beschwerden bleiben über die gesamte akute Phase unangenehm. Ein Augenbrennen, „Sandgefühl“ und Trockenheit zwischendurch sorgen für einen erheblichen Leidensdruck.
Lassen Sie uns das gemeinsam angehen
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Ursachen für infektiöse Bindehautentzündungen
Eine Bindehautentzündung kann grundsätzlich verschiedene Ursachen haben, die sich in drei Hauptgruppen einteilen lassen:
- infektiös
- allergisch
- reizbedingt
Allergische Bindehautentzündungen entstehen durch eine Überreaktion des Immunsystems auf Stoffe wie Pollen, Tierhaare oder Hausstaub. Starker Juckreiz, tränende Augen und begleitende allergische Symptome wie Niesen sind typische Symptome.
Reizbedingte Bindehautentzündungen werden hingegen durch äußere Einflüsse wie Rauch, Staub, Wind oder Chlor ausgelöst. Sie sind nicht ansteckend und äußern sich durch Brennen, Rötung und ein trockenes oder gereiztes Gefühl im Auge.
Infektiöse Bindehautentzündungen sind hingegen ansteckend und werden durch Viren oder Bakterien verursacht.
Ursachen einer bakteriellen Bindehautentzündung
Meistens ist eine Schmierinfektion die Ursache: Bakterien gelangen über die Hände, Taschentücher oder Kontaktlinsenbehälter ins Auge. Make-up, insbesondere alter Lidschatten oder Kajal, und kontaminierte Augentropfen können Erreger übertragen. Selbst wenn äußerlich nur wenige Symptome vorhanden sind, reicht schon ein winziger Tropfen Sekret auf der Hand, um die Infektion weiterzugeben.
Risikofaktoren sind:
- trockene Augen
- chronische Lidrandentzündungen (Blepharitis)
- Rauch
- Chlorwasser
- Diabetes
- weitere chronische Erkrankungen
All diese Faktoren schwächen das Immunsystem und erleichtern die Infektion.
Ursachen einer viralen Bindehautentzündung
Adenoviren sind äußerst widerstandsfähig und überleben lange auf Oberflächen. Sie sind überall zu finden, vor allem an Türklinken, Handtücher, Kosmetika, Kontaktlinsenbehälter. Durch diesen direkten Kontakt werden die Viren übertragen. Besonders stark betroffen sind Gemeinschaftseinrichtungen, da sich dort viele Menschen auf engem Raum aufhalten und sich gegenseitig anstecken könnten.
Da die Inkubationszeit fünf bis zwölf Tage beträgt, ist die Übertragungsphase oft unbemerkt. Auch schon früh vor Symptombeginn sind die betroffenen Personen infektiös, und Viren sind noch nach Abklingen der Symptome im Sekret nachweisbar.
Behandlung einer infektiösen Bindehautentzündung
Die Behandlung einer Bindehautentzündung hängt von der Ursache ab. In vielen Fällen helfen Augentropfen oder Augensalben, die die Beschwerden lindern.
Ist die Entzündung durch Bakterien verursacht, kommen meist antibiotische Tropfen zum Einsatz.
Bei viralen oder allergischen Formen reicht oft eine symptomatische Behandlung. In jedem Fall sollte bei anhaltenden oder starken Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden.
Behandlung einer bakteriellen Bindehautentzündung
Die Standardtherapie bei einer bakteriellen Bindehautentzündung ist die lokale Anwendung von antibiotischen Tropfen oder Salben. Gewöhnlich kommen breit wirksame Antibiotika zum Einsatz, bei besonderen Erregern wird ein Abstrich angelegt, damit gezielt therapiert werden kann. Die Medikamente sollten über mehrere Tage konsequent angewendet werden. Nur so ist ein vollständiges Ausheilen möglich. Denn auch wenn die Lage sich schnell zu bessern scheint, heißt das nicht, dass die Entzündung vorbei ist.
Das eigenmächtige Absetzen der Behandlung oder Dosierungswechsel sind nicht empfehlenswert, da sie Resistenzen hervorrufen können.
Um das Auge zu reinigen, können Sie unterstützend sterile Spüllösungen oder Iso-Salze nutzen. Schmerz- und entzündungshemmende Augentropfen oder Tabletten können bei stärkerer Symptomatik helfen.
Behandlung einer viralen Bindehautentzündung
Eine ursächliche Therapie einer viralen Bindehautentzündung gibt es nicht. Das Immunsystem muss die Viren selbst eliminieren. Augenärzte verordnen daher symptomatische Therapien. Zum Beispiel lindern kühle Umschläge die Rötungen und befeuchtende künstliche Tränen spenden Trost bei Reizungen.
Auf Kontaktlisten sollen Sie in dieser Zeit verzichten. Sie verstärken die Reizung und verringern die Wirksamkeit von Augentropfen oder -salben.
Bei Beteiligung der Hornhaut werden entzündungshemmende Augentropfen, in manchen Fällen mit milden Kortikosteroiden, verwendet. Um Nebenwirkungen zu vermeiden, werden diese Tropfen nur unter ärztlicher Aufsicht verabreicht. Schmerz- und fiebersenkende Maßnahmen unterstützen das allgemeine Wohlbefinden.
Verlauf von infektiösen Bindehautentzündungen
Der Verlauf einer Bindehautentzündung hängt von ihrer Ursache ab, verläuft aber meist harmlos und selbstlimitierend. In unkomplizierten Fällen heilt die Bindehautentzündung vollständig und ohne bleibende Schäden ab. Wichtig ist eine gute Hygiene, um eine Ausbreitung zu vermeiden und Komplikationen zu verhindern.
Verlauf einer bakteriellen Bindehautentzündung
Mit adäquater Behandlung klingen die Beschwerden meist schon nach drei bis fünf Tagen merklich ab. Eine vollständige Heilung wird innerhalb von sieben bis zehn Tagen erwartet. Ohne Therapie kann sich die Infektion verschlimmern oder auf die Hornhaut ausbreiten. Das passiert besonders häufig, wenn eine gleichzeitige Hornhautreizung oder Kontaktlinsenverschmutzung vorliegt. Eine Hornhautbeteiligung führt dann zu Schmerz, verschwommenem Sehen oder Lichthöfen und erfordert dringend ärztliche Abklärung.
In seltenen Fällen entsteht eine chronische Entzündung. Nach dem Abklingen ist die weitere Augenhygiene sehr wichtig. Regelmäßige Reinigung, Verzicht auf gemeinsame Handtücher und Kontaktlinsenpflege sind unerlässlich, um Rückfälle zu vermeiden.
Verlauf einer viralen Bindehautentzündung
Der krankhafte Verlauf ist häufig langwieriger als bei der bakteriellen Form. Symptome können über zehn bis vierzehn Tage, manchmal sogar drei bis vier Wochen andauern. Bei einer Hornhautbeteiligung ist die Heilung langsamer und Trübungen oder Sehschärfeverlust können vorübergehend bestehen bleiben.
Bei bestimmten Adenovirus-Serotypen (z. B. bei epidemischer Keratokonjunktivitis) besteht das Risiko einer nummulären Keratitis. Das ist eine entzündliche Hornhautherde, die Narben verursachen kann.
Ansteckungszeit
Die Ansteckungszeit einer infektiösen Bindehautentzündung beginnt meist mit dem Auftreten der ersten Symptome und kann so lange andauern, wie noch Sekret oder Ausfluss aus dem Auge vorhanden ist. In dieser Phase ist das Risiko besonders hoch, andere über direkten Kontakt oder gemeinsam genutzte Gegenstände wie Handtücher anzustecken. Vor allem virale Bindehautentzündungen, etwa durch Adenoviren, gelten als sehr ansteckend und können sich leicht verbreiten.
Wie lange ist eine bakterielle Bindehautentzündung ansteckend?
Die Infektionsgefahr einer bakteriellen Bindehautentzündung ist sehr hoch, solange eitriges Sekret austritt. Bereits einige Stunden nach Anbruch der antibiotischen Therapie fällt die Ansteckungsgefahr stark ab. Meistens ist das nach 24 bis 48 Stunden der Fall.
Dennoch sollten Sie zwei volle Tage die Hygienemaßnahmen einhalten, bis kein Sekret mehr zu sehen ist. Kinder mit einer Bindehautentzündung bleiben am besten zu Hause. Bei Erwachsenen ist eine Rückkehr in den Alltag frühestens nach dem Rückgang der akuten Sekretproduktion zu empfehlen.
Wie lange ist eine virale Bindehautentzündung ansteckend?
Die Übertragungsgefahr einer viralen Bindehautentzündung besteht bereits zwei bis drei Tage vor Symptombeginn und hält bis zu zwei Wochen danach an. In dieser Zeit wird durch Berühren, Niesen, Husten oder durch kontaminierte Haushaltsgegenstände eine ungestörte Verbreitung gefördert. Isolation und strikte Hygiene sind bis mindestens 48 Stunden nach Symptombeginn sowie die komplette Symptomdauer äußerst wichtig.
Wann sollte man mit einer Bindehautentzündung einen Arzt aufsuchen?
Ein Augenarzt sollte hinzugezogen werden, insbesondere bei:
- anhaltender Rötung und Sekretausfluss über zwei Tage, trotz Hygiene und Pflege
- Schmerzen, Lichtscheu, verschwommener Sicht oder Helligkeitsempfindlichkeit – Hinweise auf Hornhautbeteiligung
- Fieber, Kopfschmerzen oder allgemeinem Krankheitsgefühl – um systemische Infektionen auszuschließen
- einseitigem Auftreten über mehrere Tage, wonach das andere Auge involviert wird
- Vorerkrankungen wie Diabetes, Immunschwäche oder chronische Augenleiden
- bei Säuglingen, Kleinkindern oder älteren Menschen, da hier Komplikationsrisiken höher sind
Nur ein Augenarzt kann fachgerecht unterscheiden und eine gezielte Therapie einleiten. Bei infektiösen Formen ist das besonders wichtig.
Wie kann man eine Ansteckung vermeiden?
Eine strikte Hygiene ist entscheidend:
- Händehygiene: Händewaschen mit Seife, besonders nach jedem Augenkontakt, mindestens 30 Sekunden.
- Eigenes Equipment: Jedes Familienmitglied nutzt eigene Handtücher, Waschlappen und Kosmetik.
- Kontaktlinsenpause: Kein Tragen frischer oder getragener Kontaktlinsen während der Erkrankung.
- Linsenbehälterpflege: Regelmäßige Desinfektion mit geeignetem Pflegemittel, Austausch aller Behälter.
- Umgebungsreinheit: Türklinken, Wasserhähne und elektronische Geräte regelmäßig mit Desinfektionsmittel abreiben.
- Isolation: Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz ist bei Erkältung in Gemeinschaftsräumen sinnvoll.
- Saubere Räume: Räume lüften und Staub wischen, vor allem in Schul- und Pflegeeinrichtungen.
- Information & Aufklärung: Frühzeitige Erkennung und präventive Hinweise an Kita, Schule oder Arbeitskollegen helfen bei der Eindämmung.



