Kinderaugenarzt in Zürich

In unserer Kinderaugenarztpraxis in Zürich bieten wir augenärztliche Untersuchungen und Behandlungen für Kinder jeden Alters an – einfühlsam, kindgerecht und fachlich fundiert.

Wir begleiten Sie und Ihr Kind mit viel Erfahrung und Verständnis auf dem Weg zu bestmöglichem Sehen.

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Spezialist für Kinder

Wann sollten Sie Ihr Kind zur Augenuntersuchung bringen?

Oft sind es kleine Details im Alltag, die auf eine Sehschwäche hindeuten. Damit Sie die Augengesundheit Ihres Kindes sicher beurteilen können, sollten Sie auf folgende Symptome besonders achten:

Aber auch, wenn Ihr Kind derartige Auffälligkeiten nicht zeigt, sollten Sie die Augen Ihres Kindes spätestens nach seinem dritten Geburtstag in einer Augenpraxis untersuchen lassen.

Wenn zumindest ein Elternteil eine Fehlsichtigkeit aufweist oder bei einem Geschwister eine Hornhautverkrümmung oder eine Kurz- oder Weitsichtigkeit vorliegt, sollte die Augenuntersuchung bei einem Kleinkind sogar früher erfolgen.

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Je früher wir eine Sehschwäche oder Augenbeschwerden bei Ihrem Kind erkennen, desto erfolgreicher verläuft die Therapie. Durch eine rechtzeitige Behandlung (beispielsweise durch eine spezialisierte Sehschule) fördern wir die Sehkraft Ihres Kindes frühzeitig und können langfristige Einschränkungen vermeiden.

Die Tätigkeitsfelder unserer Kinderaugenärzte

Die Schwerpunkte der Kinderaugenheilkunde sind die Prävention und Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Wir sind auf sämtliche Aspekte der Kinderaugenheilkunde spezialisiert.

Echte Patientenstimmen

Das sagen unsere Patienten

Ein Kinderaugenarzt benötigt viel Einfühlungsvermögen

Auf die Befindlichkeiten der kleinen Patienten und in gleichem Masse auch auf jene ihrer Eltern einzugehen, erweist sich zuweilen als komplexer Prozess. Im Ergebnis braucht dies sehr viel mehr Geduld und Zeit, als wir es alle vom normalen Hausarzt gewohnt sind. Das hat viel damit zu tun, dass kleine Kinder nur mit Einschränkung erklären können, welche Beschwerden sie haben und wie gut oder wie schlecht sie sehen können.

Wie die Augenuntersuchung genau abläuft, hängt im Allgemeinen stark vom Kindesalter und Augenarzt ab. Insofern kann es bei einem guten Kinderaugenarzt kein Schema F geben. Ein Augenspezialist für Kinder muss in jedem Einzelfall besonders sensibel die Zeichen des Kindes deuten, um überhaupt die richtige Diagnose stellen zu können.

Es ist leider festzustellen, dass es in der Schweiz viele Kinder und Säuglinge gibt, die eine Sehschwäche (Amblyopie) oder Fehlsichtigkeit aufweisen, die schon seit Jahren besteht und in keiner Weise behandelt worden ist. Dabei heisst das erste Axiom in der Kinderaugenheilkunde: Je später die Behandlung beginnt, desto langwieriger ist der Weg zur Besserung.

Einige Beispiele zu kindlichen Augenerkrankungen und deren Behandlung

Augenkrankheiten, die häufig bei Kindern vorkommen, sind:

Ist nur ein Auge betroffen, muss das gesunde Auge eine Zeit lang abgeklebt werden, um das kranke Auge zu „zwingen“, seine Sehkraft zu entwickeln. Bei Kurz- und Weitsichtigkeit, aber auch bei einer Hornhautverkrümmung, muss rechtzeitig ein Ausgleich durch eine Brille herbeigeführt werden.

Im Falle einer Schielerkrankung ist eine langfristig angelegte Betreuung des Kindes zum Beispiel in einer darauf spezialisierten Sehschule unerlässlich. In unserer Sehschule (Orthoptik) in Opfikon bei Zürich können wir eine umfangreiche Betreuung anbieten.

Bindehautentzündungen treten bei Kindern häufig auf – meist ausgelöst durch Viren, Bakterien oder Fremdkörper im Auge. Typische Anzeichen sind eine deutliche Rötung, Schwellungen sowie ein unangenehmes Jucken oder Brennen.

Besonders wichtig ist die Unterscheidung der Ursache: Eine bakterielle Entzündung erkennen Sie meist an gelblichem, eitrigem Sekret, das die Augen über Nacht verklebt. Hier helfen antibiotische Tropfen oder Salben oft sehr schnell. Eine virale Infektion äussert sich hingegen durch wässriges Sekret und heilt häufig von selbst ab. Unterstützend können Sie die Augen Ihres Kindes vorsichtig mit einem lauwarmen, feuchten Waschlappen reinigen. Bitte beachten Sie, dass beide Formen (infektiöse Bindehautentzündung) hochgradig ansteckend sind. Um eine Ausbreitung zu verhindern, sollte Ihr Kind Gemeinschaftseinrichtungen wie Schule oder Kindergarten für mindestens zwei Tage nicht besuchen.  Mehr über Bindehautentzündungen bei Kindern erfahren Sie in unserem Blogbeitrag.

Bei sehr kleinen Kindern kann es zu Gersten- oder Hagelkörnern kommen, da bei ihnen gern die Fett- und Talgdrüsen im Umfeld des Lidrandes verstopfen und sich dann entzünden. Ein Gerstenkorn sollte niemals selbst geöffnet oder ausgedrückt werden. Dabei besteht die Gefahr, dass die Erreger in tiefere Gewebeschichten gelangen. Dies kann die bestehende Situation deutlich verschlechtern und zusätzliche Komplikationen verursachen. Gehen Sie also auch in einem solchen Fall lieber zum Kinderaugenarzt. Unsere Fachärzte in Opfikon bei Zürich helfen Ihnen gern.