Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel

Hauptthemen dieses Fachartikels:

  • Was ist eine Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel?
  • Ursachen der Erkrankung
  • Direkte und indirekte Fisteln
  • Symptome der CSCF
  • Diagnostik
  • Therapie der CSCF
  • Komplikationen
  • Verlauf, Prognose und Nachsorge
Carotis-Sinus-Cavernosus-Anatomie

Hintergrundinformationen, Behandlungschancen, Ratschläge & Tipps

Carotis-Sinus-cavernosus-Fisteln, kurz CSCF genannt, gehören in die Rubrik der erworbenen Gefässanomalien. Konkret handelt es sich dabei um eine abnorme Verbindung von dem hinter dem Auge befindlichen Venengeflecht und einer Halsarterie. 

Für die Betroffenen äussert sich dieses Phänomen in erster Linie durch eine Beeinträchtigung unterschiedlicher essentieller Funktionen sowie daraus resultierende Beschwerden.

Die folgenden Absätze dienen dem Versuch, Ihnen komprimiert wichtige Fakten zur Entstehung, möglichen Ursachen, effektiven Behandlungsmethoden und vielen anderen Aspekten rund um das Thema Carotis-Sinus-cavernosus-Fisteln zu vermitteln.

Wissenswertes zu Begrifflichkeit & Entstehung einer Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel

Der sogenannte Vinus cavernosus befindet sich gleich hinter den Augen. Dabei handelt es sich um einen kleinen Raum, der den hier angesiedelten Venen vorbehalten ist. Diese wiederum sind primär für eine Rückleitung des Blutes aus Gehirn und Gesicht zuständig.

Um nachvollziehen zu können, wie es genau zu der Entstehung einer Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel kommt, bedarf es einer eingehenderen Betrachtung der beteiligten Arterien und Venen sowie deren Funktion.

Beginnen wir mit den sogenannten Halsschlagadern, in der Medizin auch Karotisarterien genannt, deren Hauptaufgabe die Versorgung des Gehirns mit Blut ist. Eine Fistel entsteht durch einen kleinen Einriss an den Venen des Sinus cavernosus. 

Dieser wiederum führt zu der Bildung eines Kanals, hinter dem sich nichts anderes als die hier im Fokus stehende Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel verbirgt. Auf den Punkt gebracht sorgt diese Fistel für eine Richtungsänderung des Blutes, das nunmehr von einer Arterie zu einer Vene fliesst.

In Bezug auf die Augen ist die unmittelbare Nähe des Sinus cavernosus zu den Hirnnerven von grosser Bedeutung. 

Schliesslich sind die Beschwerden und Beeinträchtigungen, die durch die hier diskutierte Gefässanomalie für die Augen entstehen, in erster Linie auf die Tatsache zurückzuführen, dass der Druck, den die Fistel im Sinus cavernosus auslöst, auch einen unvorteilhaften Effekt auf die Nerven hat. 

Da diesen unter anderem in Bezug auf die Augenbeweglichkeit und die Fähigkeit, in der Kopf- und Gesichtsregion Empfindungen wahrzunehmen, eine unverzichtbare Rolle zukommt, führt eine diesbezügliche Störung wie eingangs bereits angedeutet natürlicherweise auch zu Einschränkungen in diesen Bereichen.

Ursachenbeschreibung je nach CSCF-Art

Diesem Absatz ist vorauszuschicken, dass die Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel in zwei Arten unterteilt wird, die in erster Linie mit Blick auf die jeweils zugrundeliegenden Ursachen voneinander abweichen.

Um genau zu sein, handelt es sich dabei um sogenannte direkte und indirekte Fisteln. Doch woran erkennt man nun eigentlich, welche der beiden CSCF-Formen im konkreten Fall vorliegen?

Direkte Fisteln

Bei direkten Fisteln handelt es sich um Gefässwanddefekte, die durch Unfälle, Stürze, operative Eingriffe, Schläge oder andere Formen der äusseren Gewaltanwendung hervorgerufen werden.

Häufig ist eine Schädelbasisfraktur oder aber eine Schädigung eines intrakavernösen Aneurysma, umgangssprachlich auch Blutgefässerweiterung genannt, für die Entstehung eines Risses in der Halsschlagaderwand verantwortlich.

Betroffen ist dabei der Abschnitt der Arteria carotis interna (innere Halsschlagader), der durch den Sinus cavernosus führt. Die Verbindung in Form einer Fistel wiederum entsteht zwischen den im Sinus cavernosus befindlichen Venen und einem Teil der inneren Halsschlagadern.

Ein weiteres Merkmal dieser am häufigsten vorkommenden Untergruppe ist die Erhöhung des Blutflusstempos. Dieses hat der direkten Fistel den Beinamen „high-flow-Fistel“ eingebracht.

Indirekte Fisteln

Von einer indirekten Fistel bzw. duralen Fistel spricht man, wenn die Gefässanomalien zwischen den Sinus-cavernosus-Venen und den Ästen der inneren oder äusseren Halsschlagader angesiedelt sind.

Ihre Entstehung erfolgt plötzlich und ohne nennenswerte Vorankündigung. Ebenso ‚mysteriös‘ erscheinen die Faktoren, die zu der Bildung einer indirekten Fistel geführt haben.

Kurz: Die genauen Ursachen sind bis dato noch nicht bekannt, jedoch lassen sich einige Risikofaktoren nennen. Dazu zählen unter anderem Erkrankungen des Bindegewebes, Bluthochdruck, eine Arteriosklerose sowie Schwangerschaft und Geburt.

Darüber hinaus scheint eine zuvorige Sinus-cavernosus-Thrombose, eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) oder eine Gefässerkrankung das Bilden von Carotis-Sinus-cavernosus-Fisteln zu begünstigen.

In Abgrenzung zur direkten Fistel weist die indirekte Variante eine auffallend geringe Blutflussgeschwindigkeitauf und wird daher oftmals auch als „low-flow-Fistel“ bezeichnet.

Symptome, die für eine Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel charakteristisch sind

Auch in puncto Krankheitszeichen und Beschwerden unterscheiden sich die beiden beschriebenen CSCF-Typen erheblich.

Während die Symptomatik bei indirekten Fisteln allein aufgrund der vergleichsweise niedrigen Blutflussgeschwindigkeit eher milde ausfällt, ist sie bei direkten Fisteln weitaus stärker ausgeprägt.

Zusammengefasst kann es in Verbindung mit Carotis-Sinus-cavernosus-Fisteln zu folgenden Krankheitszeichenkommen:

  • Augenrötungen
  • Wahrnehmen von Doppelbildern
  • Minderung des Sehvermögens
  • Hervorstehen des Auges
  • Pulsieren des Auges
  • Schmerzen im ganzen Gesicht
  • Tinnitus (Ohrensausen)
  • Kopfschmerzen
  • Nasenbluten
  • Verminderte Beweglichkeit der Augen

Wie bereits angesprochen treten diese Krankheitszeichen bei indirekten Fisteln in abgeschwächter und bei direkten Fisteln in ausgeprägterer Form auf.

Ungeachtet der jeweiligen Intensität der Symptome ist hier auf die Dringlichkeit, einen Arzt zu konsultieren, hinzuweisen. Denn wie bei allen physischen Beschwerden kann eine frühzeitige ärztliche Kontrolle oft Schlimmeres verhindern.

In Bezug auf die Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel sind dies im Idealfall unter anderem Komplikationen wie ein Riss des Sinus cavernosus, die Bildung eines zerebralen Blutgerinnsels oder Glaukoms sowie das Auftreten von Hirninfarkten.

Darüber hinaus empfiehlt sich eine rechtzeitige Vorsprache beim Augenarzt natürlich auch, um in Bezug auf Massnahmen beraten zu werden, die sowohl die jeweils auftretenden Krankheitszeichen lindern als auch nachhaltig die zugrundeliegende Ursache, sollte diese bekannt sein, bekämpfen.

In diesem Kontext stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, wie man sich einen Arztbesuch inklusive Diagnosestellung und Ursachenfindung nun eigentlich genau vorstellen darf. Eine Antwort finden Sie in dem folgenden Absatz.

Genaue Ergebnisse durch unbedingte Sorgfalt: die Diagnose

Eine präzise Bestimmung des jeweils vorliegenden Krankheitsbildes wird oftmals nicht zuletzt durch die verschiedenen Ausprägungen der auftretenden Symptome erschwert. 

Entsprechend reicht ein diagnostisches Verfahren allein nicht aus. Vielmehr wird Ihr Augenarzt auf die gesamte Bandbreite an Massnahmen zur Krankheitsbestimmung zurückgreifen, um Ihnen am Ende ein möglichst präzises Bild von Ihren Beschwerden, den potentiellen Auslösern sowie den einzuleitenden therapeutischen Schritten zu zeichnen.

Zusammen mit einer umfassenden Anamnese sowie einer genauen Untersuchung der Augen mithilfe einer Spaltlampe umfasst der Prozess der Diagnosefindung auch eine Überprüfung des 3., 4. und 6. Hirnnerven.

Zur Sicherung zuverlässiger Resultate wird ausserdem auf bildgebende Verfahren wie die Computertomographie (CT), die Magnetresonanztomographie (MRT) sowie die Sonographie (Ultraschalluntersuchung) zurückgegriffen. 

Um die jeweilige Diagnose zu bestärken, kommt häufig in einem letzten Schritt die sogenannte zerebrale Angiographie zum Einsatz. Diese setzt sich aus dem Einspritzen von Kontrastmitteln in die Blutgefässe und einer anschliessenden Untersuchung von Kopf und Hals via Röntgenaufnahmen zusammen.

Verschiedene therapeutische Ansätze im Diskurs

Auch bei der Wahl wirksamer Behandlungsmethoden kommt es entscheidend auf die jeweils vorliegende Art der Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel an. 

Handelt es sich beispielsweise um die indirekte Form, so verschliesst sich diese oftmals von selbst. Entsprechend lohnt es sich bei einer leichteren Ausprägung häufig, einfach abzuwarten. 

Natürlich sollte dies nur auf Anraten des Arztes und in Verbindung mit regelmässigen Kontrolluntersuchungen geschehen.

Handelt es sich hingegen um eine schwere Form mit entsprechend starken Beschwerden oder verschlimmert sich Ihr Zustand, so ist ein chirurgischer Eingriff in Form einer strendovaskulären Embolisation zumeist die einzige Lösung. 

Dabei handelt es sich um eine Massnahme, die wie der medizinische Fachausdruck besagt, dem Gefässverschluss dient.

Abgesehen davon werden zur Therapie einer Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel je nach Ausprägung, Symptomatik und Ursache auch Medikamente eingesetzt. Dazu zählen unter anderem Augentropfen, die Trockenheit verhindern sowie andere Arzneimittel, die zu einer Minderung des Drucks im Auge beitragen.

Sieht der Augenarzt keine andere Möglichkeit einer effektiven und nachhaltigen Behandlung, so erfolgt im Rahmen eines operativen Eingriffs der Verschluss des Augenlids mit Nähten, die zum Ende der Therapie wieder gelöst werden.

Stichwort Komplikationen & optimaler Zeitpunkt eines Arztbesuches

Auf einen Teil der möglichen Komplikationen wurde bereits eingegangen.

Generell ist hier zu betonen, dass das Auftreten derartiger unerwünschter Begleit- oder Folgeerscheinungen nicht losgelöst von einem frühzeitigen Arztbesuch gesehen werden darf. 

Zum einen können auf diese Weise eventuell auftretende Komplikationen erkannt oder im Idealfall sogar verhindert werden, zum anderen führt eine verzögerte oder gänzlich ausbleibende Rücksprache mit einem Mediziner trotz bereits vorliegender Krankheitszeichen schon fast unweigerlich zu einem ungünstigen Krankheitsverlauf inklusive ernster Komplikationen.

Sollten Sie in Ihrem Auge eine deutliche Rötung feststellen, die offenbar nicht von einem Fremdkörper verursacht wurde, oder wird das Pulsieren in Ihrem Auge von Schmerzen in Kopf und Gesicht begleitet, so ist es allerhöchste Zeit, einen Arzt einzuschalten. Vergleichbares gilt für Symptome wie das erwähnte Doppeltsehen, Nasenbluten und/oder Tinnitus.

Zählen Sie zu den Betroffenen, so werden Sie in Ihrem Alltagsleben deutliche Beeinträchtigungen feststellen. Leiden Sie aufgrund der Bildung einer Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel unter einer Minderung des Sehvermögens, Schlafstörungen oder einer reduzierten Konzentrationsfähigkeit, so kann dies gleichermassen gravierende Folgen für Beruf und Privatleben haben.

Allein aus diesem Grund ist ein umgehender Arztbesuch erforderlich, wenn sich bei Ihnen eines oder gleich mehrere der aufgeführten Symptome zeigen. 

Treten diese zudem im Anschluss an einen Unfall oder eine Verletzung auf, so ist das Vorliegen einer Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel, die zwecks Abklärung der Rücksprache mit einem Augenarzt bedarf, wahrscheinlich.

Von einem medizinischen Notfall, der ein sofortiges Einschalten des Rettungsdienstes verlangt, spricht man, wenn alles auf die Entstehung eines Glaukoms, eines zerebralen Blutgerinnsels oder eines Schlaganfalls verweist.

Ist eine CSCF heilbar?: Das Wichtigste zu Verlauf, Prognose & Nachsorge

Grundsätzlich gilt: Wird eine Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel fachgerecht von einem Allgemeinmediziner und/oder einem Augenarzt behandelt, so ist die Prognose gut. 

Dies gilt auch für operative Eingriffe, die in der Regel nicht nur ohne Komplikationen verlaufen, sondern auch sehr gute Heilungschancen in sich bergen. 

Dabei spielt eine umsichtige Nachsorge inklusive regelmässiger augenärztlicher Check-ups eine essentielle Rolle, zumal eine diesbezügliche Nachlässigkeit Komplikationen nach sich ziehen kann.

Bei einer gezielten Therapie hingegen zeigen sich mit etwas Glück bereits nach einigen Stunden eindeutige Behandlungserfolge in Form einer spürbaren Linderung der jeweils auftretenden Krankheitszeichen. 

Maximal kann der Prozess der Genesung, der eine endgültige Beschwerdefreiheit zum Ziel hat, jedoch bis zu 6 Monate dauern.

Nicht so glimpflich kommen Patienten davon, die unter einer direkten Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel mit ausgeprägter Symptomatik leiden. Denn hier sind langfristig anhaltende Beschwerden keine Seltenheit.

Neben einer optimalen Behandlung können jedoch auch die individuellen Selbstheilungskräfte des Patienten zu einer günstigen Prognose führen. 

So bestätigt die Erfahrung, dass viele Betroffene keiner Behandlung bedürfen, da sich die Fistel nach einigen Tagen auf natürliche Weise verschliesst, ohne dabei unerwünschte ‚Spuren‘, sprich bleibende Einschränkungen oder die Notwendigkeit einer weiteren medizinischen Kontrolle zu ‚hinterlassen‘.

Kommt es zu einem operativen Eingriff, so entscheidet unter anderem eine professionelle Nachsorge über den Behandlungserfolg. 

In der Regel besteht diese aus der Vergabe von Arzneimitteln, allen voran Augentropfen, sowie einer umfassenden Schonung des Körpers im Allgemeinen und der Augenpartie im Besonderen.

Auch bei einem Verschluss des Augenlids profitieren die Patienten in den meisten Fällen nach Beendigung der Therapie von einer hundertprozentigen Beschwerdefreiheit.

Hinweis: Selbst bei einem wiederholten Auftreten von Carotis-Sinus-cavernosus-Fisteln sind die Heilungschancen sehr gut.

Eigenverantwortung der Patienten

Natürlich haben Sie als Patient/-in wie bei allen gesundheitlichen Beschwerden die Möglichkeit, aktiv an einem positiven Verlauf mitzuwirken. Im Folgenden sei nur beispielhaft auf einige wirkungsvolle Massnahmen hingewiesen.

  • Ganz klar: Geht es um die Selbstverantwortung, so ist hier an erster Stelle die bereits mehrfach angesprochene vorzeitige Einbeziehung eines qualifizierten Mediziners zu nennen. Auf die naheliegenden Gründe würde oben ausführlich eingegangen. Nicht nur gewährleistet dieser Schritt eine frühzeitige Diagnose und gezielte Behandlung. Vielmehr dient er auch der Prävention eines potentiell ungünstigen Krankheitsverlaufes inklusive folgenschwerer Komplikationen.
  • Je nach Ursache und Ausprägung variieren die Empfehlungen bezüglich unterstützender Verhaltensweisen. Sollen die Selbstheilungskräfte angeregt werden, so kann ein niedriger arterieller Blutdruck wahre Wunder bewirken, da dieser den eigenständigen Verschluss der Fistel möglich macht. Voraussetzung ist hier natürlich, dass es sich um eine CSCF mit nur schwacher bis mittlerer Ausprägung handelt.

Eine Senkung des systolischen Blutdrucks kann durch das Vermeiden von Stress erreicht werden.

  • Aktivieren lässt sich die Selbstheilung des Körpers ausserdem durch eine Stärkung des Immunsystems mittels einer grundsätzlich gesunden Lebensweise. Eine ausgewogene Ernährung, viel Schlaf, Ruhe und Entspannung sowie regelmässige Bewegung sind wesentliche Elemente in diesem Kontext.
  • Auf den täglichen Speiseplan gehört zudem das in Schnittlauch, Rosenkohl und Spinat enthaltende Vitamin K, das die Gerinnungsfähigkeit des Blutes zu kontrollieren vermag.
  • Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation und Autogenes Training können ebenfalls den Prozess der Selbstheilung ankurbeln.
  • Auf Blutgerinnungshemmer sollten Sie hingegen verzichten, da diese den eigenständigen Verschluss von Carotis-Sinus-cavernosus-Fisteln verhindern können.

Sie haben nach der Lektüre dieses Beitrags weitere Fragen zu der Gefässanomalie „Carotis-Sinus-cavernosus-Fistel“? 

Oder kommen Ihnen die genannten Krankheitszeichen bekannt vor, da Sie selbst oder eine Ihnen nahestehende Person darunter leidet? 

Wünschen Sie professionelle Augenuntersuchungen, die bereits bestehende Beschwerden klären oder einfach nur einer umsichtigen Vorsorge dienen?

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Augenarzt Dr. Nagy Autor

Autor:
Dr. med. (H) Richard Nagy, Facharzt für Ophthalmologie, FMH, FEBO

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