Abduzensparese: Ursachen und Therapie

Abduzensparese links

Die wichtigsten Punkte dieses Fachartikels:

  • Was bedeutet die Lähmung des 6. Hirnnerven?
  • Ursachen der Abduzensparese (bei Erwachsenen und Kindern)
  • Symptome der Erkrankung
  • Diagnostik der Abduzensparese
  • Therapievorschläge
  • Verlauf und Prognose
  • Folgen und Komplikationen
  • Prävention und Nachsorge

Die Abduzensparese: Wenn der 6. Hirnnerv in seiner Funktionsweise gestört ist

Eine Abduzensparese äussert sich oftmals in einer Störung des monokularen Blickfeldes und einer daraus resultierenden Doppelbildwahrnehmung. Bezeichnend ist ausserdem ein Einwärtsschielen des in Mitleidenschaft gezogenen Auges. Ausgelöst wird diese Symptomatik durch eine Schädigung des 6. Hirnnervs (Nervus abducens). Was es damit genau auf sich hat, worin die möglichen Ursachen liegen und inwiefern therapeutische Massnahmen Linderung oder im Idealfall sogar Heilung versprechen, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.

Begriffliche Einordnung und Entstehung: ein Einstieg

Unter einer Abduzensparese versteht man in der Augenheilkunde eine Lähmung des Nervus abducens. Dabei handelt es sich um den 6. Hirnnerv, der für die Versorgung des sogenannten Musculus rectus lateralis zuständig ist. Letzterer wiederum ist für die horizontale Aussenbewegung des Auges essentiell. Eine diesbezügliche Störung äussert sich folglich in einer Einschränkung der Bewegungsfähigkeit nach aussen, die unweigerlich zu dem für die Abduzensparese so charakteristischen Phänomen des Einwärtsschielens führt. Denn während sich das gesunde Auge beim Blick zur Seite nach aussen zu drehen vermag, kann das betroffene Auge nicht mithalten und verharrt folglich in seiner ursprünglichen Position.

Ursachenkomplex: potentiellen Auslösern auf der Spur

Eine Lähmung des 6. Hirnnervs wird zumeist durch eine lokale Kompression ausgelöst. Diese tritt besonders häufig in Verbindung mit Entzündungen und Brüchen im unteren Teil des Hirnschädels (Schädelbasis bzw. Basis cranii) auf. Als Verursacher infrage kommen unter anderem:

  • Tumore: Geschwulste an der Schädelbasis, die ebenfalls eine Kompression des Nervus abducens verursachen.
  • Traumata: Diese können beispielsweise durch Schläge oder Stösse auf den Hirnstamm oder die untere Hälfte des Hirnschädels entstehen.
  • Infektionen unterschiedlicher Art: Dazu zählt unter anderem die sogenannte Sarkoidose, die die Organe, allen voran die Lunge befällt, und als granulomatöse Entzündung in Erscheinung tritt. Ebenfalls in diese Kategorie gehören die durch das Bakterium Treponema pallidum hervorgerufene Geschlechtskrankheit Syphilis sowie die Infektionskrankheit Lyme-Borreliose, die in erster Linie von dem Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöst wird.
  • arteriöse Fisteln und Aneurysmen: Auf den Punkt gebracht handelt es sich hier um Auslöser, die die Blutgefässe betreffen. Als arteriovenöse Fistel wird eine abnorme Verbindung zwischen einer Arterie und einer Vene bezeichnet. Unter einem Aneurysma versteht man eine irreversible Blutgefässerweiterung, die vor allem die Blutgefässwand betrifft.
  • ein zu hoher Hirndruck (intrakranieller Druck): Ausgelöst werden kann dieses Phänomen durch eine Vielzahl verschiedener Krankheiten und Beschwerden. Dazu zählt beispielsweise das durch einen Mangel an Thiamin in Verbindung mit dem Missbrauch von Alkohol verursachte Wernicke-Korsakow-Syndrom. Zu einer Hirndruckerhöhung kann es zudem im Rahmen eines Pseudotumors cerebri kommen.
  • Meningitis: Die sogenannte Hirnhautentzündung kann von Viren, Pilzen, Bakterien und Parasiten hervorgerufen werden.

Ergänzend lässt sich eine Vielzahl an unterschiedlichen Syndromen nennen, die oftmals von einer Lähmung des 6. Hirnnervs begleitet werden:

  • Sinus-cavernosus-Syndrom: Hierbei handelt es sich um einen Symptomkomplex, der von einer Thrombose des Sinus cavernosus und einer damit einhergehenden Hirnnervenkompression hervorgerufen wird und zu einem vollständigen oder teilweisen Ausfall der betroffenen Hirnnerven führt.
  • Garcin-Syndrom: Eine neurologische Erkrankung, die zu einer einseitigen Abduzensparese führt und durch Tumore oder entzündliche Prozesse an der Schädelbasis verursacht werden kann.
  • Foville-Syndrom: Diese Erkrankung ist auf eine Läsion im Brückenfuss zurückzuführen, die unter anderem durch Durchblutungsstörungen oder Tumore hervorgerufen wird.
  • Gasperini-Syndrom: Eine Blutung oder ein Infarkt in der Pons („Brücke“, ein zum Hinterhirn gehörender Abschnitt) wird für dieses sehr selten auftretende Hirnstammsyndrom verantwortlich gemacht.
  • Moebius-Syndrom: Dieses angeborene Syndrom äussert sich vor allem durch eine sogenannte Fazialisparese, die eine beidseitige Lähmung der mimischen Gesichtsmuskulatur beschreibt und sehr oft mit der hier zur Diskussion stehenden Abduzensparese einhergeht.
  • Jacod-Syndrom: Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, die den bereits beschriebenen Sinus-cavernosus-Syndromen zugeordnet wird und zumeist auf ein sogenanntes Nasopharynxkarziom zurückzuführen ist.
  • Godtfredsen-Syndrom: Dieses Syndrom zählt ebenfalls zu den Sinus-cavernosus-Syndromen. Darüber hinaus weist es als neurologischer und ophthalmologischer Symptomkomplex, der für das Anfangsstadium bösartiger Tumore im Nasopharynx charakteristisch ist, grosse Ähnlichkeit mit dem Jacod-Syndrom auf.
  • Millard-Gubler-Syndrom: Ähnlich wie das Foville-Syndrom bezeichnet diese Erkrankung eine im Brückenfuss befindliche Läsion, die in erster Linie durch eine Durchblutungsstörung hervorgerufen wird.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Abduzensparese genetisch bedingt ist oder durch einen Unfall verursacht werden kann. Darüber hinaus lassen sich zahlreiche Grunderkrankungen als potentielle Auslöser benennen. Hinzu kommen mit dem natürlichen Alterungsprozess einhergehende Beschwerden.

Tritt die Abduzenslähmung bei Kindern auf, so spielen in einem Grossteil der Fälle genetische Faktoren eine Rolle. Auch hier herrscht unmittelbarer Handlungsbedarf in Form einer dauerhaften Korrektur, da es sonst neben einer Beeinträchtigung der allgemeinen Entwicklung auch zu bleibenden Bewegungsstörungen der Augen kommen kann.

Symptome: die markantesten Merkmale einer Abduzensparese

Auf das Wahrnehmen von ungekreuzten Doppelbildern (Diplopie) wurde bereits hingewiesen. Verstärkt wird dieses Symptom, wenn der Blick in die Ferne oder aber zu der Seite gerichtet ist, die von der Parese (Lähmung) betroffen ist. Eine typische Reaktion ist eine zwanghafte Kopfhaltung, die dem Ziel dient, die Einschränkung in der Augenbewegung auszugleichen. Konkret erfolgt dies durch eine Drehung des Kopfes zur betroffenen Seite.

Ein weiteres unverkennbares Symptom der Abduzensparese ist ein plötzlich auftretendes einseitiges oder beidseitiges Schielen. Das bereits erwähnte Einwärtsschielen entsteht durch die deutliche Stellung der Augen in Richtung Nase.

Die tiefer liegenden Ursachen dieser Symptomatik sind in einer Einschränkung oder einem vollständigen Ausfall des Musculus rectus lateralis durch die Lähmung des ihn versorgenden Nervus abducens zu finden. Diese Entwicklung führt automatisch dazu, dass der Musculus rectus medialis, der als Antagonist des Musculus rectus lateralis fungiert, nunmehr das „Spielfeld“ kontrolliert. Konkret schlägt sich dies in einer überzogenen Aktivität des letztgenannten Muskels wider, die wiederum für das für eine Abduzensparese so typische Einwärtsschielen verantwortlich ist.

Ein weiteres unverkennbares Merkmal ist die Veränderung der Grösse des Schielwinkels je nach Blickrichtung. Ebenfalls bezeichnend ist, dass der Primärwinkel des betroffenen Auges kleiner als der Sekundärwinkel ist.

Diagnose: Von den augenärztlichen Möglichkeiten, eine Abduzensparese zu bestimmen

Eine Lähmung des Nervus abducens lässt sich oftmals bereits anhand der klinischen Zeichen feststellen. Eine Anamnese, in der wichtige Eckdaten zur Krankheitsgeschichte sowie zu den aktuellen Beschwerden abgefragt werden, bestätigt in der Regel den ersten Eindruck.

Die sich anschliessenden Tests und Untersuchungen dienen in erster Linie einer Ermittlung der genauen Ursachen. Denn sind diese nicht bekannt, so erweist sich die Einleitung gezielter therapeutischer Massnahmen als schwierig.

Zum Einsatz kommen hier unter anderem hochentwickelte bildgebende Verfahren, die einen tiefen Einblick in das Gehirn ermöglichen. Dazu zählen vor allem die sogenannte Magnetresonanztomographie (MRT), die Computertomografie sowie die Positronen-Emissions-Tomografie (PET).

Im Rahmen der Differentialdiagnose gilt es, die vorliegenden Beschwerden von anderen Augenkrankheiten zu unterscheiden, die von einer ähnlichen Symptomatik begleitet werden.

Handelt es sich um ältere Patienten, so ist beispielsweise eine Untersuchung auf Diabetes sinnvoll. Ist die Zuckerkrankheit Auslöser für die Abduzensparese, so tritt eine Besserung nur ein, wenn die Grunderkrankung behandelt wird. Darüber hinaus ist das hier im Zentrum stehende Krankheitsbild unter anderem von einem Stilling-Türk-Duane-Syndrom abzugrenzen, das neben einer Beeinträchtigung des 6. Hirnnervs auch von einer Fehlinnervation des Musculus rectus lateralis geprägt ist.

Therapeutische Massnahmen im Fokus

Die Behandlungsmethode richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Da es sich bei der Abduzensparese in erster Linie um eine neurologische Störung handelt, wird die einzuleitende Therapie anfangs in der Regel von einem Neurologen bestimmt. Liegt eine Entzündung vor, so ist eine weitere Behandlung erst nach deren Abklingen möglich.

Zu einer Schieloperation wird in der Regel erst nach Ablauf von ca. 6 bis 9 Monaten geraten, wenn die vorherigen Behandlungsbemühungen keinerlei Erfolge zeitigen.

Eine Variante des operativen Eingriffs besteht darin, zugleich eine Schwächung des Musculus rectus medialis und eine Stärkung des beeinträchtigten Musculus rectus lateralis herbeizuführen. Für diese Art der kombinierten Operation muss das Auge jedoch bis zur Mittellinie hin beweglich sein. Verläuft der Eingriff erfolgreich, so befähigt dies den Betroffenen zum binokularen Einfachsehen ohne zwanghafte Kopfhaltung.

Eine Gegenparese wiederum kann durch eine Veränderung des Primärwinkels erreicht werden, indem der kontralaterale Musculus rectus medialis im Rahmen einer Cüppers Faden-OP oder einer Rücklagerung gezielt geschwächt wird.

Letztendlich haben beide OP-Formen zum Ziel, das Feld des binokularen Einfachsehens in Primärposition zu verlagern.

In besonders schweren Fällen, in denen es zu einer vollständigen Lähmung kommt und das betroffene Auge vornehmlich in dem nasalen Lidwinkel positioniert ist, wird eine Verlagerung des Muskelansatzes, im Fachjargon Muskeltransposition genannt, durchgeführt.

Handelt es sich hingegen um eine schwache Form der Abdusenzparese, so kann bereits der Einsatz von Prismengläsern zu einer deutlichen Minderung der Beschwerden führen.

Krankheitsverlauf und Prognose: die wichtigsten Fakten

Eine Abduzensparese geht ungeachtet der Ausprägung mit einer erheblichen Minderung der Lebensqualität der Betroffenen einher. Denn bereits geringfügige Störungen im Sehvermögen, die sich beispielsweise in Symptomen wie Schielen oder Doppelsehen gekoppelt mit allgemeinen Gleichgewichtsstörungen niederschlagen, bedeuten, dass die Patienten nicht mehr aktiv am Strassenverkehr teilnehmen können und auch im Berufs- und Privatleben zunehmend eingeschränkt sind.

Leiden Kinder unter einer Abduzenslähmung, so sind Entwicklungsstörungen als unmittelbare Folgeerscheinungen keine Seltenheit.

Neben den physischen Aspekten drücken diese Limitierungen auf die Psyche und manifestieren sich unter anderem in Gefühlen der Minderwertigkeit, der Scham und der Hilflosigkeit. Die Betroffenen leiden unter der zunehmenden Orientierungslosigkeit und haben Angst, ihren Angehörigen zu stark zur Last zu fallen.

Da es sich bei der Abduzensparese um Beschwerden handelt, die in den meisten Fällen nicht spontan von selbst heilen, sind therapeutische Massnahmen zwingend erforderlich. Nur so lassen sich neben einem ungünstigen Krankheitsverlauf auch bleibende Schäden vermeiden, die in Verbindung mit einer anhaltenden Kompression des Hirnnervs unausweichlich sind.

Hinweis: Eine Ausnahme bilden temporäre Durchblutungsstörungen. Sind diese für die Entstehung einer Abduzenslähmung verantwortlich, so klingen die damit einhergehenden Beschwerden spätestens nach Ablauf von einigen Wochen von selbst wieder ab.

Eine Operation dient in der Regel der endgültigen Beseitigung von Lähmungen und anderen Störungen der Augen. Die Aussicht auf eine vollständige Heilung ist in diesem Fall entsprechend gut.

Potentielle Folgen und Komplikationen mit & ohne OP

In den meisten Fällen verläuft eine Operation optimal. Zu den eher selten auftretenden Komplikationen zählen Infektionen und Nachblutungen. Lässt sich die Fehlstellung nicht mittels eines einzigen Eingriffs korrigieren, so ist im Bedarfsfall eine mehrfache Wiederholung erforderlich.

Bleibt eine gezielte ursächliche und symptomatische Behandlung der Abduzensparese aus, so kann es langfristig zu bleibenden gesundheitlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwerhörigkeit und Fieberschüben kommen.

Anmerkungen zu den Stichworten Prävention & Nachsorge

Angesichts der breiten Palette an möglichen Ursachen, die von zahlreichen Grunderkrankungen bis hin zu nur schwer einzukalkulierenden Unfällen reicht, lassen sich kaum zuverlässige Angaben zu nachweislich wirkungsvollen Vorbeugungsmassnahmen machen.

Vergleichbares gilt für die Nachsorge, die im Einklang mit der jeweiligen ursächlichen Behandlungsmethode stehen muss. Ausschlaggebend für den Therapieerfolg ist eine effektive und nachhaltige Bekämpfung des eigentlichen Auslösers einer Abduzensparese.

Wird eine der beschriebenen Operationen durchgeführt, so besteht eine umfassende Nachsorge sowohl in einer Schonung der Augen als auch des gesamten Körpers. Anstrengungen sind entsprechend zu vermeiden. Darüber hinaus ist in Bezug auf die Wundversorgung absolute Hygiene gefordert, da sonst das Risiko einer Infektion steigt. Entsprechend ist das Verwenden und regelmässige Wechseln ausschliesslich steriler Verbände ein Muss.

Je nach Ursache und Ausprägung kann die Einnahme von Antibiotika erforderlich sein.

Um den Körper und damit auch die Augen bestmöglich bei der Regeneration und der Stärkung der Abwehrkräfte zu unterstützen, empfiehlt sich ausserdem eine gesunde Lebensführung. Diese umfasst neben Elementen wie einer vitalstoffreichen, ausgewogenen Ernährung, ausreichend Schlaf- und Entspannungsphasen und regelmässiger, vorzugsweise an der frischen Luft ausgeführter Bewegung auch den Verzicht auf Alkohol, Zigaretten und andere Genussmittel, die den Organismus zusätzlich belasten und damit schwächen können.

Förderung der Augengesundheit durch Eigenverantwortung & Eigeninitiative der Patienten

Neben den bereits angesprochenen Massnahmen gibt es eine Fülle kleiner, aber sehr wirkungsvoller Schritte, die die Betroffenen selbst ergreifen können, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Genesung zu fördern. Im Folgenden seien einige Beispiele genannt:

  • An erster Stelle ist hier natürlich auf die umgehende Konsultation Ihres Augenarztes zu verweisen, wann immer Sie unter einem der oben aufgeführten Symptome oder anderen Augen- bzw. Sehbeschwerden leiden. Erste Hinweise sind das aufgelistete Einwärtsschielen sowie das Sehen von Doppelbildern.
  • Werden Grunderkrankungen wie Hirnhautentzündungen oder andere Infektionen als Ursache festgestellt, so gilt es, den eigenen Gesundheitszustand zu optimieren. Auf eine in diesem Zusammenhang empfehlenswerte Lebensweise wurde bereits verwiesen.
  • Eine realistische Einschätzung der eigenen gesundheitlichen Verfassung und der mit einer Abduzensparese einhergehenden Einschränkungen ist gleichermassen unverzichtbar. Schliesslich führt diese schon fast unweigerlich zu der bewussten Entwicklung von Lösungsansätzen, die es den Patienten im Idealfall ermöglichen, weiterhin am beruflichen und sozialen Leben teilzuhaben.
  • Hilfe anzunehmen und zu suchen sowie kleine Veränderungen wie die Einrichtung eines den eigenen Bedürfnissen angepassten Arbeitsplatzes durchzuführen und/oder bei Bedarf auf Gehhilfen zurückzugreifen, sind nur einige der Massnahmen, die den Alltag für Betroffene erheblich erleichtern können.
  • Zu guter Letzt steht Ihnen natürlich bei Fragen und Unsicherheiten immer Ihr Augenarzt in Zürich Opfikon mit Rat und Tat zur Seite. Neben fortschrittlichen Methoden, Kontrolluntersuchungen und Tests, einer präzisen Diagnose und gezielten therapeutischen Massnahmen finden Sie hier auch einen sowohl qualifizierten als auch verständnisvollen Ansprechpartner zu allen Belangen rund um das Thema Abduzensparese.
Augenarzt Dr. Nagy Autor

Autor:
Dr. med. (H) Richard Nagy, Facharzt für Ophthalmologie, FMH, FEBO

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