23 Mythen rund um das Auge

Mythen und Irrglaube rund um die Augen

Die Augen als Zielscheibe für Irrglaube & Mythen

Um die Augen ranken viele Mythen. Einige dieser scheinbaren Binsenweisheiten, bei denen es sich zumeist um nichts anderes als um Ammenmärchen handelt, sind Ihnen vielleicht bereits seit Kindertagen vertraut.

Doch was ist dran an den überlieferten Mythen? Bergen sie einen wahren Kern oder können sie ohne Risiko ignoriert werden?

Die folgenden Absätze dienen dazu, einige der bekanntesten Mythen rund um das Auge unter die Lupe zu nehmen und ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

1. Brillen begünstigen eine weitere Verschlechterung der Sehkraft

Diese weit verbreitete Ansicht gehört eindeutig in die Kategorie der Mythen. Denn ist die Brillenstärke optimal eingestellt, so führt das Tragen der Brille im Idealfall zu einem Erhalt der gegenwärtigen Sehkraft.

Anders verhält es sich allerdings bei einer ungeeigneten Brillenstärke. In diesem Fall kann es zu einer Überanstrengung der Augen kommen, die neben Irritationen wie Rötungen, Brennen und übermässiger Tränenproduktion auch zu einer Einschränkung der Sehkraft führen kann.

Kinder sind hier besonders gefährdet, da eine falsch eingestellte Brille in einer Schielstellung sowie einer allgemeinen Unterentwicklung der Augen mit anschliessender Schwachsichtigkeit resultieren kann.

Wer eine Sehhilfe benötigt, tut also gut daran, diese erstmals von einem Augenoptiker oder Augenarzt einstellen und nachfolgend in regelmässigen Abständen kontrollieren und im Bedarfsfall anpassen zu lassen. 

Zu einer ärztlichen Konsultation wird ausserdem dringend geraten, wenn das Tragen der Brille zu Beschwerden wie Sehstörungen, Kopfschmerzen oder Schwindel führt.

Hinweis: Die Nutzung von Brillen anderer Menschen sollte grundsätzlich vermieden werden, da diese nicht unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der eigenen Augen hergestellt wurden und folglich die in diesem Abschnitt aufgeführte Symptomatik, die mit dem Tragen ungeeigneter Brillen einhergeht, nach sich ziehen können.

2. Karotten stärken die Sehkraft

Hierbei handelt es sich um eine Annahme, die heute immer noch leidenschaftlich von vielen Eltern vertreten wird. Dass Karotten wie andere Nahrungsmittel mit einem ähnlich hohen Gehalt an essentiellen Vitalstoffen gut für die Augen sind, steht ausser Frage. 

Dass sie das Sehvermögen jedoch optimieren und bereits vorhandene Mängel oder Schäden auszugleichen vermögen, ist nicht bewiesen.

Stehen Karotten regelmässig auf dem Speiseplan, so leisten sie einen wesentlichen Beitrag für den Erhalt Ihrer gegenwärtigen Sehkraft. 

Denn das vitalstoffreiche Gemüse enthält hochwertiges Betacarotin, das als im Körper umgewandeltes Vitamin A die Netzhaut in ihrer Funktion unterstützt. 

Eine Vitamin-A-Unterversorgung kann im Gegenzug zu einer drastischen Verschlechterung der Sehfähigkeit bis hin zur Erblindung führen. 

Um also Ihre Augen möglichst lange gesund und beschwerdefrei zu erhalten, sollten sie täglich Lebensmittel verzehren, die Sie mit wertvollen Carotinoiden versorgen. Neben Karotten gehören unter anderem Mais, Tomaten und Spinat in diese Rubrik.

Karotten fürs Auge

3. Lesen im Dunkeln und bei zu geringem Abstand schadet den Augen

Hier handelt es sich nicht um ein Märchen, sondern um die schlichte, auf Studien beruhende Wahrheit. 

Diese belegen, das nicht nur die Lektüre von Büchern bei unzureichender Beleuchtung zu Beschwerden wie Augenbrennen, eine verschwommene Sicht, Kopfschmerzen und langfristig sogar zur Kurzsichtigkeit führen können. 

Einen ähnlichen Effekt haben die Arbeit am Tablet bzw. Laptop sowie langes Fernsehen bei schwacher Beleuchtung. Ist der Abstand zwischen Buch bzw. Bildschirm und Augen zudem zu gering, so sind Augenprobleme ebenfalls vorprogrammiert.

4. Das Starren auf Bildschirme verursacht viereckige Augen

Rein medizinisch fehlen dieser Behauptung, die Eltern primär dazu dient, ihre Kinder vom Fernseher wegzulocken, natürlich Grund und Boden. 

Denn gleichwohl die Sehfähigkeit unter vielen Stunden vor dem Fernseher bei geringem Abstand leidet, kommt es zu keinerlei Beeinflussung der Augenform.

Um Symptome zu vermeiden, die durch den Mangel an Licht und das eher passive Schauen auf eine begrenzte Bildfläche unweigerlich mit einer Überanstrengung der Augen einhergehen, empfehlen sich Massnahmen wie die Einhaltung eines gebührenden Abstandes, das Einlegen von Pausen, sanfte Massagen, regelmässiges Gähnen sowie ein gezieltes häufiges Blinzeln.

5. Beim absichtlichen Schielen können die Augen stehen bleiben

Gerade Kinder neigen dazu, ihren Körper und dessen Funktionen durch zahlreiche Experimente zu erkunden. Dazu zählt auch das Rollen und Schielen der Augen. 

Dass Letzteres im Extremfall in einer bleibenden Fehlpositionierung resultieren kann, ist nur eines der zahlreichen Ammenmärchen, die sich trotz fundierter Gegenargumente gerade in Familien mit Kindern halten. 

Kurz: Es gibt keine dokumentierten Studien, die eine derartige Verbindung belegen könnten. Entsprechend erübrigt sich die Notwendigkeit, gegenüber Ihren experimentierfreudigen Kindern eine diesbezügliche Warnung auszusprechen.

Vorsicht ist hingegen geboten, wenn es zu einem unfreiwilligen Schielen kommt, das einer umgehenden augenärztlichen Behandlung bedarf. 

Bleibt diese aus, so besteht gerade bei Kindern das Risiko einer dauerhaften Beeinträchtigung bzw. eines vollständigen Verlustes der Fähigkeit, räumlich zu sehen.

6. Smartphones wirken sich nachteilig auf die Sehkraft aus

Auch hier gilt die Regel: ein Zuviel bei unzureichendem Umgebungslicht und minimalem Abstand kann grundsätzlich zu Problemen mit den Augen führen. 

Werden diese durch die Entzifferung kleiner Schriften und Bilder auf den Miniatur-Displays eines Smartphones zu stark beansprucht, so resultiert dies zwangsläufig in Erschöpfungserscheinungen wie Kopfschmerzen und Sehstörungen. 

In die Welt der Märchen und Mythen gehört auch hier die Annahme, dass die Nutzung von Smartphones über einen längeren Zeitraum hinweg zu der Entstehung viereckiger Augen führt.

Smartphone und Auge

7. Rauchen ist schädlich für die Augen

Bei dieser Annahme handelt es sich um keinen Mythos. Vielmehr ist allgemein bekannt, dass sich Rauchen nicht nur auf die Gesamtgesundheit, sondern auch auf das Sehvermögen nachteilig auswirken kann. 

Für diesen Effekt verantwortlich ist das bunte Potpourri an Schadstoffen, die sich in klassischem Tabak und Zigaretten zu einem extrem gesundheitsschädigenden Ganzen vereinen. 

Neben kurzweiligen Folgen wie brennenden, trockenen und/oder tränenden Augen kann anhaltendes Rauchen auch das Risiko von Augenerkrankungen wie Grauer Star und Makuladegeneration erhöhen.

8. Untersuchungen beim Optiker können Tests beim Augenarzt ersetzen

Auch diese weit verbreitete Meinung gehört in die Sparte der Sagen & Mythen. Schliesslich umfassen die Untersuchungen beim Augenarzt neben einer reinen Vermessung der Augen, wie diese beim Optiker durchgeführt wird, auch einen fundierten medizinischen Check-up. 

Auf diese Weise lassen sich potentielle Augenerkrankungen rechtzeitig erkennen und gezielt behandeln, so dass Verlauf und Prognose optimiert werden können.

9. Fehlsichtigkeiten können mithilfe eines regelmässigen Augentrainings geheilt bzw. verhindert werden

Ähnlich wie beim ‚Karotten-Mythos‘ lassen sich angeborene Fehlsichtigkeiten auch mit gezielten Augenübungen nicht korrigieren.

Jedoch können diese zusammen mit einem gesunden Lebensstil zu einem Erhalt der bisherigen Augengesundheit und einer Verlangsamung von mit der natürlichen Alterung einhergehenden Beeinträchtigungen beitragen.

Darüber hinaus passen sich Betroffene oftmals aus reiner Gewohnheit ihrer eingeschränkten Sehfähigkeit an. Denn ist die Fehlsichtigkeit angeboren, so ist ihnen die optimale Variante nicht bekannt. 

Entsprechend kommt es relativ häufig vor, dass Betroffene mit dieser Einschränkung über viele Jahre hinweg leben und erst im fortgeschrittenen Stadium einen Arzt aufsuchen.

Natürlich ist dies nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte sich jeder Mensch von Geburt an regelmässigen augenärztlichen Kontrolluntersuchungen unterziehen, um nicht nur ernste Krankheiten frühzeitig zu erkennen, sondern auch den eigenen Augenkomfort, das Sehvermögen und damit die Lebensqualität auf einem durchweg optimalen Stand zu halten.

Augentraining für Brillenfreiheit

10. Sind die Augen zu lange direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt, so besteht die Gefahr eines Augensonnenbrandes

Bei diesem Phänomen handelt es sich um keinen Mythos, sondern um ein Faktum.

Sowohl im Sommer als auch im Winter können bei mangelndem Schutz schädliche UV-Schaden zu Verbrennungen der Netzhaut und ernsten Hornhautschäden führen. 

Vermeiden lassen sich diese nur mit einem Rundum-Sonnenschutz in Form einer hochwertigen Sonnenbrille. Diese Empfehlung gilt auch für Trägerinnen und Träger von Kontaktlinsen mit integriertem UV-Schutz. 

Nicht zu unterschätzen ist in diesem Zusammenhang die Intensität von Sonnenstrahlen, die beispielsweise durch Schnee oder Wasser reflektiert werden. Auch in bestimmten Höhenlagen ist eine Sonnenbrille unerlässlich, da es hier zu einer besonders intensiven Strahlung kommt.

11. Kontaktlinsen können hinter die Augen geraten

Hierbei handelt es sich um einen Irrglauben, zumal der Augapfel über die Bindehaut eng mit den Augenlidern verwachsen ist. Entsprechend ist es unmöglich, dass Gegenstände hinter das Auge gelangen können. 

Im Gegenzug ist jedoch ein Verrutschen der Kontaktlinse unter das Augenlid denkbar. In der Regel reicht hier ein Hochziehen des oberen Augenlides bei gesenktem Blick, um die Linse freizusetzen. Führt dieses Verfahren nicht zum gewünschten Erfolg, so bleibt nur der Gang zum Augenarzt.

12. Nicht nur ein Wahlspruch für Feinschmecker/-innen: die Augen essen mit

Diese Annahme bezieht sich vor allem auf die Erfahrung, dass appetitlich angerichtete Speisen den Genuss erhöhen.

Da die Augen nicht im Verdauungstrakt angesiedelt sind, ist dieser Mythos nicht wörtlich zu nehmen. 

Wissenschaftlich belegt ist jedoch, dass Gerichte, die optisch viel hermachen, das Ausschütten des appetitanregenden Hormons Ghrelin beschleunigen können, so dass das Verlangen nach Nahrung entsteht, selbst wenn man eigentlich satt ist.

13. Die Dioptrienzahl für Kontaktlinsen und Brille ist identisch

Auch diese Behauptung ist falsch, zumal der Abstand der Augen zu den Kontaktlinsen bzw. zur Brille anders ist.

Entsprechend erweist sich die Dioptrienzahl für Kontaktlinsen als unbrauchbar, wenn es um die Anschaffung einer neuen Brille geht. Dies gilt natürlich auch im umgekehrten Fall. 

Vielmehr müssen in beiden Situationen neue Messungen durchgeführt werden, um eine optimale Einstellung zu garantieren. Ein Augentest kann ohne grossen Aufwand bei Ihrem Optiker oder Augenarzt durchgeführt werden.

Kontaktlinsen und das Auge

14. Für die Reinigung von Kontaktlinsen kann Leitungswasser verwendet werden

Ebenfalls einer der geläufigeren Mythen, die es unbedingt aufzuklären gilt. Schliesslich kann selbst das vergleichsweise qualitativ hochwertige Schweizer Wasser ‚aus dem Hahn‘ Keime oder andere Substanzen enthalten, die den Augen und/oder den Linsen schaden.

Sowohl zu Hause als auch auf Reisen sollten Sie daher ausreichende Vorsorgemassnahmen treffen und immer eine kleine Flasche mit einer speziell für Kontaktlinsen entwickelten Reinigungslösung bei sich tragen, da Sie sonst gefährliche Infektionen in Kauf nehmen müssen.

15. Bildschirmarbeit und Kontaktlinsen vertragen sich nicht

Bei dieser Aussage handelt es sich um eine Tatsache. Denn wer lange am Bildschirm arbeitet, blinzelt zu wenig, um das Auge mit ausreichend Tränenfilm zu benetzen. 

Das Resultat ist eine zunehmende Austrocknung der Augen, die wiederum dazu führt, dass das Tragen von Kontaktlinsen als unangenehm empfunden wird. 

Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass jegliche Art von Fremdkörpern nunmehr, da der Tränenfilm nicht mehr seine schützende Funktion ausüben kann, für Irritationen sorgen.

Eine in diesem Zusammenhang wirkungsvolle Gegenmassnahme sind häufige Pausen oder aber der vollständige Verzicht auf Kontaktlinsen während der Tätigkeit am Computer.

16. Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) muss nicht notgedrungen ein Risiko für die Augengesundheit darstellen

Dieser Mythos impliziert den Gedanken, dass Diabetiker bei gut eingestellten Blutzuckerwerten keine Schäden an den Augen sowie Beeinträchtigungen ihres Sehvermögens zu befürchten haben.

Leider entspricht diese Annahme nicht der Realität, zumal bei der diabetischen Retinopathie nicht nur Risikofaktoren wie ungünstige Blutzuckerwerte, sondern beispielsweise auch die Dauer der Erkrankung berücksichtigt werden müssen. 

Konkret handelt es sich dabei um eine durch die Zuckerkrankheit verursachte Schädigung der Netzhaut des Auges, die unweigerlich fortschreitet und bei mangelnder Behandlung zur Erblindung führen kann.

Zusammengefasst sind vorteilhafte Blutzuckerwerte folglich nicht dem Mythos entsprechend dazu in der Lage, diabetische Veränderungen der Netzhaut zu verhindern, sondern lediglich zu verlangsamen.

17. Einen erhöhten Augendruck können nur alte Menschen bekommen

Hoher Augendruck ist zwar bei älteren Menschen viel häufiger, können auch junge Menschen oder sogar Kinder einen erhöhten Augendruck entwickeln.

Mehrere Glaukomformen können auch im jüngeren Alter entstehen. Zum Beispiel das Pigmentdispersionsglaukom tritt in der Regel bei jungen, kurzischtigen Männern auf und bleibt häufig unbemerkt, bis ein Augenarzt die Erkrankung bei einer Routineuntersuchung entdeckt.

Deshalb ist es sehr wichtig, auch die Augen von jüngeren Menschen regelmässig kontrollieren zu lassen.

18. Die Augäpfel werden bei einer Augen-Operation herausgenommen und im Anschluss wieder eingesetzt

Hierbei handelt es sich um ein Ammenmärchen, zumal die Augen über den Sehnerv fest mit dem Gehirn verbunden sind und somit nicht einfach entfernt werden können. Lediglich kann die Hornhaut operiert bzw. durch ein Transplantat ersetzt werden.

Falls der hintere Teil des Auges, die sogenannte Netzhaut (Retina) operiert werden muss, hat der Arzt durch die Pars Plane Vitrektomie Technik Zugriff auf die Netzhautschichten.

19. Wenn jemand mit offenen Augen niest, fallen die Augäpfel heraus

Auch hinter dieser Aussage verbirgt sich glücklicherweise nichts anderes als ein Mythos, der möglicherweise auf die Fähigkeit nur weniger Menschen, mit offenen Augen zu niesen, zurückgeht. 

Wie bereits erwähnt, sind die Augäpfel eng mit dem Gehirn verbunden und können weder einfach herausgenommen werden, geschweige denn, sich von selbst lösen. Dass die meisten Menschen beim Niesen ihre Augen schliessen, ist ein natürlicher Reflex.

Niesen mit geschlossenen Augen

20. Blinde Menschen leben in vollständiger Dunkelheit

Nach den gesetzlichen Bestimmungen gilt eine Person als blind, wenn die Sehschärfe (Visus) den Wert 0, 02 nicht überschreitet oder das Röhrengesichtsfeld bei maximal 5° liegt. 

Entsprechend verfügt ein Grossteil der als blind eingestuften Menschen noch über ein minimales Sehvermögen, während eine kleine Gruppe Blinder gar nichts sieht.

Die Vorstellung, dass Blinde von einer permanenten undurchdringlichen Finsternis umgeben sind, gehört folglich ebenfalls in die Kategorie der Mythen.

21. Ein Übermass an Romantik führt zur Blindheit

Eindeutig ein Ammenmärchen, das keiner weiteren Erklärungen bedarf.

22. Mythen rund um die Farbenblindheit

Die häufige Annahme, dass Menschen, die farbenblind sind, ihre Umgebung ausschliesslich in Schwarz- und Weisstönen wahrnehmen, ist falsch. 

Denn Farbenblindheit beschreibt vielmehr das Unvermögen, zwischen bestimmten Farben zu differenzieren. Besonders verbreitet ist dabei die Schwierigkeit, Rot und Grün sowie Blau und Gelb auseinanderzuhalten.

23. Grauer Star betrifft nur ältere Menschen

Das der mehrheitliche Anteil der Patienten, die an einem Katarakt (Grauen Star) erkranken, das 50. Lebensjahr überschritten hat, ist nachgewiesen. Jedoch können grundsätzlich Menschen jeglichen Alters von den Linsentrübungen betroffen sein. 

Zu den besonderen Risikogruppen zählen hier Diabetiker sowie Personen, die sich eine Verletzung am Auge zugezogen haben oder über längere Zeit kortisonhaltige Tabletten oder Augentropfen nehmen mussten.

Abschliessend ist an dieser Stelle auf die grosse Gefahr von Mythen zu verweisen. Gerade wenn sie als Massstab für die Augengesundheit genommen werden, kommt es unweigerlich zu Einbussen in Bezug auf eine optimale Augenpflege. 

Wenden Sie sich daher bei Fragen und Unsicherheiten lieber direkt an Ihren Augenarzt in Opfikon bei Oerlikon-Seebach und stellen Sie durch regelmässige augenärztliche Untersuchungen sicher, dass eventuelle Krankheiten frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

Augenarzt Dr. Nagy Autor

Autor:
Dr. med. (H) Richard Nagy, Facharzt für Ophthalmologie, FMH, FEBO

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