Lichtempfindliche Augen (Photophobie, Lichtscheu)

Augenarzt Dr. Nagy Autor

Autor: Dr. med. (H) Richard Nagy, Facharzt für Augenheilkunde, FMH FEBO​

Inhalt dieses Fachartikels:

  • Lichtempfindliche Augen: Welche Erkrankung steht dahinter?
  • Ursachen und Auslöser
  • Symptome der Photophobie
  • Wann zum Arzt und zu welchen Arzt?
  • Diagnosestellung: wie die Photophobie diagnostiziert?
  • Therapie
  • Prognose
  • Selbsthilfe
Lichtempfindliche Augen Lichtsheu

Lichtscheue Augen: Welche Erkrankung steht dahinter?

Der Begriff Photophobie setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern photo (Licht) und phobos (Angst). Gemeint ist hier also die Angst vor dem Licht, wobei es sich tatsächlich in den meisten Fällen nicht wirklich um eine Phobie, also eine Angst, handelt. 

Die meisten Betroffenen leiden vielmehr unter einer Übersensibilität gegenüber verschiedenen Lichtquellen, für die eine Erkrankung oder ein äusserer Faktor ursächlich ist. Dabei reagieren die Augen sowohl auf künstliches als auch auf natürliches Licht empfindlich. 

Die Lichtempfindlichkeit zeigt sich also im Innenbereich bei künstlichen Lampen und im Aussenbereich nicht nur bei Sonne, sondern auch beispielsweise bei geschlossener Wolkendecke und indirektem Sonnenlicht. Ohne Sonnenbrille ist dieser Zustand für Betroffene kaum bis gar nicht auszuhalten. 

Typisch ist, dass die Wohnung tagsüber abgedunkelt wird und sämtliche Lichtquellen gemieden werden. Hinzu kommen bei vielen Menschen Begleitsymptome wie Schmerzen in den Augen, Kopfschmerzen sowie eine Augentrockenheit, die als unangenehm empfunden wird. 

Aus medizinischer Sicht gehört die Erkrankung den subjektiven Sehstörungen an.

Welche Ursachen und Auslöser kommen infrage?

Es gibt zahlreiche Faktoren und Erkrankungen, die zu einer Sensibilitätsstörung der Augen führen können. Die genauen Prozesse, die dabei im Auge stattfinden, sind jedoch noch nicht abschliessend erforscht. 

Sehr selten liegt eine Phobie im eigentlichen Sinn zugrunde, also eine ausgeprägte Angst vor dem Licht, die als psychische Störung anzusehen ist. 

In den meisten Fällen ist vermutlich der Augennerv überaktiv und sendet in erhöhtem Masse Reize an das Hirn.
Eine gewisse Lichtscheu beim Menschen ist dabei ganz normal: Würde das Auge nicht auf Licht reagieren, würden starke und direkte Strahlen die Netzhaut und deren Photorezeptoren beschädigen. 

Aus diesem Grund verfügt das menschliche Auge über den sogenannten Lidschlussreflex, der auch als Kornealreflex oder als Orbicularis-oculi-Reflex bezeichnet wird. Dieser Vorgang ist physiologisch, also ganz normal und gesund.

Bei lichtempfindlichen Augen erfolgt dieser Lidschlussreflex jedoch bereits, wenn die Lichteinstrahlung noch sehr gering ist. Dahinter können externe Faktoren, Erkrankungen der Augen oder auch Erkrankungen anderer Organe stecken. In diesen Fällen ist die Lichtempfindlichkeit ein Begleitsymptom einer anderen Krankheit.

Lichtempfindliche Augen durch äussere Reize

Externe Faktoren können das Auge so reizen, dass es gegenüber Helligkeit besonders empfindlich reagiert. Zu diesen äusseren Faktoren gehören

  • Kosmetik- und Pflegemittel für das Gesicht, die Haare oder die Augen (Shampoo, Cremes, Make-up etc.)
  • Kontaktlinsen, wenn diese falsch angewendet werden oder verunreinigt sind
  • UV-Strahlen
  • Verletzungen der Augen, etwa durch Operationen oder mechanische Verletzungen
  • giftige Substanzen, die das Auge schädigen, oder
  • bestimmte Medikamente

Zu den Medikamenten, die eine starke Lichtempfindlichkeit verursachen können, gehören
spezielle

  • Antiarrhythmika (Medikamente zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
  • Antidepressiva (Arzneimittel gegen Depressionen)
  • Diuretika (zur Entwässerung) sowie
  • Antibiotika (gegen bakterielle Infektionen)

In Studien fanden Forscher heraus, dass die Augen ein erhöhtes Risiko für ein Katarakt entwickeln, wenn sie häufig starkem UV-Licht ausgesetzt sind. Daher kann regelmässige starke UV-Strahlung das Risiko für lichtscheue Augen, die eine mögliche Begleiterscheinung des Katarakts sind, ebenfalls erhöhen.

Augenerkrankungen als Ursache der Lichtsensibilität

Neben Verletzungen am Auge, die etwa durch operative Eingriffe bei Augenerkrankungen entstehen, gehören auch Augenentzündungen zu den möglichen Ursachen der lichtscheuen Augen. 

Dabei kann es sich etwa um eine Keratitis, eine Hornhautentzündung handeln. Aber auch die Regenbogenhaut (Iris) oder die Gefässhaut (Uvea) können sich entzünden und eine Überempfindlichkeit der Augen hervorrufen. Mediziner sprechen dann von einer Iritis bzw. von einer Uveitis. 

Weitere Augenerkrankungen, die zu lichtempfindlichen Augen führen können, sind:

  • das Glaukom (angeboren oder erworben)
  • der Graue Star (Katarakt, Linsentrübung)
  • eine Pupillenerweiterung (Mydriasis)
  • trockene Augen durch einen zu geringen Tränenfilm
  • angeborene Augenerkrankungen wie die Spaltbildung der Regenbogenhaut, die Achromatopsie (totale Farbenblindheit) oder der Albinismus
  • Defekte an der Iris oder
  • eine Makuladegeneration (mit Verlust der zentralen Sehschärfe)

Beim Grauen Star (Katarakt) ist die Blendenempfindlichkeit er Augen stark erhöht. Es kommt hier zu einer Trübung der Linse, die blendendes Streulicht hervorruft.

Sehr selten kommt es zur Tagblindheit, einer angeborenen Augenkrankheit, die mit einem fehlenden Farbsinn (Achromasie, Achromatopsie), schlechterem Sehen und einer grossen Sensibilität der Augen gegenüber Licht einhergeht. 

Beim Albinismus leiden Betroffene unter einem Pigmentmangel, der ebenfalls bereits angeboren ist. Auch die Lichtempfindlichkeit ist ein Begleitsymptom dieser Erkrankung.

Weitere Erkrankungen, die zur Photophobie führen

Auch Krankheiten, die ihren Ursprung nicht direkt im Auge haben, sind mögliche Auslöser der Lichtempfindlichkeit. Zu diesen Krankheuten gehören unter anderem

  • Masern
  • Migräne, da die Reizverarbeitung des Hirns verändert ist
  • andere Kopfschmerzkrankheiten, vor allem Spannungskopfschmerzen und Clusterkopfschmerzen
  • Syphilis
  • Meningitis (Hirnhautentzündung)
  • Grippe und Erkältungen
  • Tollwut
  • Gehirnerschütterungen
  • Schädel-Hirn-Traumen oder Hirnblutungen
  • Hirntumore
  • Epilepsie
  • evtl. psychisch bedingte Erkrankungen, etwa Angststörungen, Depressionen
  • immunologisch bedingte Krankheiten, etwa Rheuma oder Schuppenflechte
  • Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus) oder
  • die Tuberkulose

Einige dieser Erkrankungen sind neurologischer Natur. Dabei sind meist die Reizweiterleitungen im Gehirn gestört, sodass es zu übersteigerten Reaktionen des Sehnervs kommt. 

Auch die Migräne ist eine Erkrankung, bei der die Reizweiterleitung im Gehirn eine zentrale Rolle spielt. Licht ist einer der Hauptfaktoren, die eine Migräneattacke auslösen können. 

Dies führt dazu, dass sich Betroffene oft lichtscheu verhalten.
Inwiefern psychische Grunderkrankungen wie Panikattacken oder Depressionen eine erhöhte Sensibilität der Augen auslösen können, wird derzeit noch erforscht.

Welche Symptome treten typischerweise noch auf?

Die Photophobie wird häufig von weiteren Symptomen begleitet, dazu gehören

  • brennende oder tränende Augen
  • Rötungen
  • Trockenheit
  • Schwindel, Übelkeit
  • Kopfschmerzen oder Migräne und
  • Geräusch- und Lärmempfindlichkeit (insbesondere bei neurologischer Ursache)

Welche Begleitsymptome auftreten, hängt massgeblich von der zugrundeliegenden Erkrankung ab, die für die Lichtempfindlichkeit verantwortlich ist. 

Eine Bindehautentzündung beispielsweise geht einher mit brennendem Auge, einem Fremdkörpergefühl, vermehrtem Tränenfluss und Lidkrampf (sogenannte Abwehrtrias). Meistens ist die Bindehaut zudem geschwollen.

Wann sollten Betroffene auf jeden Fall zum Arzt gehen und welcher Arzt ist der richtige Ansprechpartner?

Oft sind überempfindliche Augen ein vorübergehender Zustand ohne ernsten Hintergrund. Es gibt jedoch Situationen, in denen es sinnvoll ist, einen Arzt aufzusuchen. 

Das ist beispielsweise der Fall, wenn die Lichtempfindlichkeit mit Schmerzen oder einer Beeinträchtigung des Sehvermögens einhergeht. Hält sie längere Zeit an, ohne sich zu verbessern, oder verschlechtert sich der Zustand zunehmend, ist dies ebenfalls ein Grund, den Arzt aufzusuchen. 

Dann ist es nämlich wahrscheinlich, dass eine (Augen-)Erkrankung dahinter steckt, die unbedingt fachärztlich untersucht werden sollte.

Ernstzunehmende Erkrankungen

Wer die typischen Symptome einer Bindehautentzündung bemerkt (siehe Abschnitt Symptome), sollte ebenfalls sofort zum Arzt gehen. Diese Augenerkrankung ist sehr ansteckend. Wird sie nicht behandelt, kann sie sich zudem sehr langwierig gestalten. 

Zum Arzt gehen sollte auch, wer neben der Lichtempfindlichkeit einen Lichtschmerz spürt. Hier kann eine ernstzunehmende Entzündung vorliegen, die einer schnellen Behandlung bedarf. 

Welchen Arzt Sie aufsuchen, hängt von den Symptomen ab. Infrage kommen der Augenarzt und der Hausarzt als erster Ansprechpartner. Gegebenenfalls macht es anschliessend Sinn, eine Untersuchung beim Neurologen durchführen zu lassen.

Die Diagnosestellung: Wie diagnostiziert der Arzt eine erhöhte Sensibilität der Augen?

Der Arzt wird zunächst eine erste Anamnese durchführen. Dabei erfragt er die genauen Beschwerden und ergründet, ob bereits Vorerkrankungen vorliegen, welche eine Rolle spielen könnten. 

Der Augenarzt untersucht die Augen mithilfe einer Spaltlampe. Mit diesem speziellen Untersuchungsgerät kann eine Trübung der Linse, wie sie beim Grauen Star vorkommt, leicht entdeckt werden. Auch eine Hornhauttrübung oder eine Glaskörpertrübung wird unter der Spaltlampe schnell sichtbar. 

Vermutlich prüft der Arzt auch das Sehvermögen. Dies geschieht meistens mit einem klassischen Sehtest, beispielsweise mithilfe von Sehtafeln oder mit dem Amsler-Gitter-Test. Letzterer liefert bereits in einem frühen Stadium Hinweise zum Vorliegen einer Netzhauterkrankung.

Perimetrie (Gesichtsfeldmessung)

Eine weitere hilfreiche Diagnosemethode ist die Perimetrie oder Gesichtsfeldmessung. Bei dieser Untersuchung stellt der Augenarzt fest, ob es Ausfälle in der Sehwahrnehmung gibt. Er misst dabei die Grenzen des Sichtbereichs, also des Gesichtsfelds, die von den unbewegten Augen wahrgenommen werden. 

Auch die Sehschärfe erfasst diese diagnostische Massnahme. Kommt es zu Ausfällen des Gesichtsfeldes, steckt womöglich eine Beeinträchtigung des Sehnervs oder der weiterleitenden Nervenbahnen des Sehzentrums dahinter. 

Häufig ist dies beim Grünen Star (Glaukom) der Fall, aber auch bei einer Netzhautablösung (Ablatio retinae) oder bei der Makuladegeneration kann es zu diesem Phänomen kommen.

Neurologische Untersuchungen

Diagnostiziert der Augenarzt keine Augenerkrankung, die für die lichtempfindlichen Augen verantwortlich ist, wird er den Patienten vermutlich an einen anderen Facharzt überweisen, etwa an einen Neurologen

Dieser führt verschiedene diagnostische Untersuchungsmethoden durch, um neurologische Ursachen der Beschwerden zu finden. Dazu kann ein CT oder MRT des Gehirns gehören, aber auch ein EEG, also die Messung der Gehirnströme.

Therapie der lichtempfindlichen Augen: Welche Massnahmen kommen hier infrage?

Zur Behandlung der Symptome von lichtempfindlichen Augen stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung. Unter anderem dienen diese dazu, Schmerzen zu lindern. Eine sogenannte Anglerbrille hilft, die Augen vor dem belastenden Licht zu schützen. Dabei handelt es sich um eine Sonnenbrille, die mit einem Polarisationsfilter ausgestattet ist.

Liegt eine Entzündung vor, kommen entzündungshemmende und/oder antibakterielle Präparate zum Einsatz.
Trockene Augen behandelt man vorzugsweise mit Augentropfen bzw. mit künstlicher Tränenflüssigkeit.

Externe Faktoren behandeln

Sind externe Reize für die gesteigerte Sensibilität gegenüber Licht verantwortlich, können diese gegebenenfalls vom Arzt entfernt werden. Dies geschieht je nachdem, um welche Reize es sich handelt, mithilfe von gründlichen Spülungen der Augen oder speziellen Instrumenten. 

Pflegeprodukte, die zu Irritationen geführt haben, müssen sofort abgesetzt werden. Liegen Anwendungsfehler bei Kontaktlinsen vor, kann eine erneute Anpassung und Beratung beim Optiker helfen, das Problem zukünftig zu vermeiden.
Eine Augensalbe hilft in vielen Fällen, die gereizten Augen wieder zu beruhigen.

Manchmal ist es sinnvoll, eine schrittweise Gewöhnung der Augen an das Licht durchzuführen. Hierfür wird ein besonderes Training angeboten. 

Ist die Überempfindlichkeit eine Reaktion auf Stress oder ein Begleitsymptom von Migräne, sollten Betroffene Stress vermeiden, für guten, erholsamen Schlaf und eine gesunde Lebensweise sorgen. Techniken zur Stressreduktion wie Meditation, Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training sind in dem Fall dazu in der Lage, die Beschwerden zu lindern. 

Wenn Betroffene aufgrund der lichtscheuen Augen ein beeinträchtigtes Sehvermögen haben, ist womöglich eine Sehhilfe (Brille, Kontaktlinsen) nötig.

Medikamente als Ursache

Sollten die Symptome durch Medikamente hervorgerufen werden, ist das Absetzen dieser Präparate die zielführende Massnahme. Dies sollte jedoch niemals in Eigenregie erfolgen! In Absprache mit dem behandelnden Arzt ist es meistens möglich, ein ähnliches Medikament zu finden, welches diese Nebenwirkung nicht beinhaltet.

Zugrundeliegende Erkrankungen behandeln

Liegen Erkrankungen zugrunde, die für die Lichtempfindlichkeit sorgen, müssen diese behandelt werden. Beim Grauen Star beispielsweise wird der Arzt womöglich eine Operation vorschlagen. Wenn die getrübte Linse entfernt und eine Kunstlinse eingesetzt wird, kann dies die Beschwerden häufig beseitigen.

Ist die Lichtempfindlichkeit die Folge einer vorausgegangenen Augenoperation, ist oft eine weitere Operation zur Beseitigung des Problems nötig. Dies entscheidet der Augenarzt individuell.

Neuronale Ursachen

Neuronale Erkrankungen, etwa die Epilepsie, können mit speziellen Medikamenten so unterdrückt werden, dass auch die Symptome verschwinden.
Gleiches gilt für Migräne und Kopfschmerzen als Auslöser. Diese werden symptomatisch behandelt. Gleichzeitig empfiehlt es sich hier, dass Betroffene Lichtquellen möglichst meiden, um die Häufigkeit der Schmerzattacken zu reduzieren.

Wie sieht die durchschnittliche Prognose aus?

Zu Komplikationen infolge der Lichtscheu kommt es eher selten. Die genaue Prognose hängt hier jedoch stark von der zugrundeliegenden Erkrankung ab. 

In vielen Fällen sieht sie allerdings gut aus, da die Erkrankungen grösstenteils mithilfe von Medikamenten oder operativen Eingriffen behandelt werden können.

Glaukome können zum Erblinden führen, sind jedoch grundsätzlich behandelbar. Hier ist, wie so oft, wichtig, dass die Behandlung möglichst frühzeitig erfolgt.

Generell gilt: Wenn die Ursache der Photophobie diagnostiziert und therapiert wird, verschwindet meist auch die Sensibilität wieder.

Selbsthilfe: Was können Betroffene selbst gegen die Überempfindlichkeit unternehmen?

Lichtempfindliche Augen sind unangenehm. Bis die genaue Ursache abgeklärt ist, können Betroffene selbst einiges tun.
Die erste hilfreiche Massnahme ist, einen dunklen Raum aufzusuchen und für Ruhe zu sorgen. 

Manchmal hilft es bereits, sich einige Stunden auszuruhen. Draussen ist eine Sonnenbrille mit gutem UV-Filter hilfreich. Sind die Augen gleichzeitig sehr trocken, können Augentropfen Linderung verschaffen. 

Diese Massnahmen stellen allerdings keinesfalls Dauerlösungen dar. Sie sollten nur angewendet werden, um die Zeit bis zur Abklärung der Ursache zu überbrücken. 

Wer seine empfindlichen Augen über einen längeren Zeitraum vor Helligkeit abschirmt, gewöhnt sich nämlich daran. Der Gewöhnungseffekt, der durch die Verdunklungsmassnahmen entsteht, verstärkt die Lichtempfindlichkeit jedoch langfristig. 

Verstärkt werden können die Beschwerden ausserdem durch

  • Stress,
  • Schlafmangel und
  • trockene Augen.

Daher sind Ruhe, Augentropfen und Schlaf bis zur Diagnosefindung besonders wichtig. Sie eignen sich als Erste-Hilfe-Massnahme und bei akutem auftreten der Lichtsensibilität. Tritt hierdurch keine Besserung ein, ist ein Arztbesuch dringend angeraten.

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