Mit den Fortschritten in der Technologie und der modernen Ausrüstung treten immer weniger Komplikationen nach einer Grauer-Star-Operation auf. Doch wie bei jeder OP gibt es Risiken und Probleme im Zusammenhang mit der Operation und dem postoperativen Zustand.
Direkt nach der OP ist die Sicht meistens etwas verschwommen oder unscharf. In den nächsten Tagen verbessert sich die Sicht in den meisten Fällen dann von selbst und nach etwa 6 bis 8 Wochen wird dann wieder die endgültige Sehschärfe erreicht. Erst nach der kompletten Heilung sollte eine neue Brille vermessen werden.
Zudem sollte das Auge in den ersten Wochen geschont werden. In den ersten sieben Tagen darf kein Wasser ins Auge geraten und das Auge sollte nicht gerieben werden.
Nach der Grauer-Star-OP blind – wie hoch ist das Risiko wirklich?
Die Angst, nach einer Kataraktoperation zu erblinden, ist verständlich, statistisch aber sehr selten begründet. Die Grauer-Star-OP gehört weltweit zu den häufigsten und sichersten Eingriffen überhaupt. Ein vollständiger Sehverlust tritt nur in seltenen Ausnahmefällen auf und ist meist Folge einer schweren Komplikation wie einer Endophthalmitis (Infektion im Augeninneren), einer ausgedehnten Netzhautablösung oder einer suprachoroidalen Blutung.
Entscheidend für den Ausgang ist eine frühzeitige Erkennung solcher Komplikationen. Warnzeichen sind eine plötzliche Sehverschlechterung, starke Schmerzen, zunehmende Rötung, Lichtblitze oder ein dunkler Schatten im Gesichtsfeld.
Risikofaktoren für Komplikationen nach einer Kataraktoperation
Diese Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit für schlechtere Ergebnisse in Verbindung mit der Katarakt-Operation:
- altersbedingte Makuladegeneration
- diabetische Retinopathie
- Hornhauttrübung
- hohes Alter
- vorherige Vitrektomie
- intraoperative Komplikationen
- vorherige Netzhautablösung
Grauer Star Operation in Zürich
Die Kataraktoperation gehört weltweit zu den häufigsten und sichersten chirurgischen Eingriffen überhaupt. Im Lux Augenzentrum in Zürich-Opfikon führen unsere erfahrenen Augenchirurgen diese Operation in einem eigenen, hochmodernen OP-Saal durch.

Komplikationen der Grauen Star Operation
Die folgende Übersicht zeigt Ihnen, welche Komplikationen grundsätzlich möglich sind, wie häufig sie vorkommen und wie sie behandelt werden.
Hintere Kapselruptur / Glaskörperverlust
Zu jedem Zeitpunkt der Kataraktoperation kann es zu einem Riss der hinteren Augenkapsel kommen. Die sogenannte Kapsulotomie ist der wichtigste Schritt der Operation des grauen Stars. Bei der Öffnung für den Zugang zum Linsenkern gibt es damit verbundene hohe Risiken bei unsachgemässer Durchführung.
Der Verlust des Glaskörpers durch eine Kapselruptur kann zu schweren Sehbehinderungen führen. Zu den Risikofaktoren, die zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit eines Glaskörperverlusts beitragen, gehören tief liegende Augen, enge Lidspalten, Glaukom und ein Glaskörperverlust in der Vorgeschichte.
Zu den systemischen Risikofaktoren zählen Adipositas, Bluthochdruck und Diabetes. Eine Ruptur der hinteren Kapsel kann zu anderen sekundären Problemen der Kataraktoperation führen. Dazu gehören ein zystoides Makulaödem, Netzhautrisse oder Netzhautablösung, Glaukom, Hornhautdekompensation, Endophthalmitis, Linsenrückstände, postoperative Entzündungen, eine verlängerte Behandlungsdauer und das Unwohlsein des Patienten. Eine frühzeitige Erkennung ist entscheidend, um weitere Schäden zu verhindern.
Zystoides Makulaödem
Das zystoide Makulaödem ist die häufigste Komplikation nach einer Grauer-Star-OP. Es tritt in den meisten Fällen etwa 6 bis 8 Wochen nach der Operation auf. Die optische Kohärenztomographie (OCT) ist die Standardmethode zur Diagnose und Überwachung.
Ein zystoides Makulaödem tritt bei etwa ein bis zwei Prozent der Kataraktoperationen auf.
Sie resultiert aus einer erhöhten Permeabilität der perifovealen Kapillaren und einer Störung der Blut-Augen-Schranke, die die Bildung von zystoiden Räumen ermöglicht, in denen sich Flüssigkeit ansammelt und hält. Die Flüssigkeitsansammlung äussert sich bei den Patienten als vermindertes zentrales Sehen und Skotom.
Endophtalmitis
Die Endophthalmitis ist eine schwerwiegende Komplikation der Kataraktoperation, bei der Mikroorganismen in das Auge eindringen. Zu den Risikofaktoren für die Entwicklung einer Endophthalmitis gehören eine Ruptur der hinteren Kapsel oder die Notwendigkeit einer vorderen Vitrektomie während des Eingriffs.
Bei Patienten, die sich einer intrakapsulären Kataraktextraktion unterzogen, wurde eine höhere Rate an Endophthalmitis festgestellt als bei Patienten, die sich einer extrakapsulären Kataraktextraktion unterzogen. Staphylococcus epidermidis ist der häufigste infektiöse Organismus, da er auf dem Augenlid, der Haut und der Bindehaut heimisch ist und während des Eingriffs ins Auge gelangen kann.
Suprachoroideale Blutung und Glaskörperblutung
Eine Blutung ist eine sehkraftbedrohende Komplikation, die häufig mit inzisionalen intraokularen Eingriffen verbunden ist. Zu den Risikofaktoren für eine Blutung gehören Myopie, Glaukom, Diabetes, atherosklerotische Gefässerkrankungen und Bluthochdruck.
Netzhautrisse und Netzhautablösung
Die Netzhautablösung gilt als Spätkomplikation der Kataraktoperation. Bei stark kurzsichtigen Personen oder einer Retinopathie in der Vorgeschichte, die einen frühen Katarakt entwickeln, besteht ein erhöhtes Risiko einer Netzhautablösung nach der Grauen Star OP.
Das Risiko einer Netzhautablösung oder eines Netzhautlochs ist auch bei Patienten erhöht, die eine YAG-Laser-Kapsulotomie nach der Operation erhalten haben.
Verschiebung der Intraokularlinse
Obwohl selten, ist die Linsenverschiebung eine weitere Hauptkomplikation nach einer Kataraktoperation. Durch Verbesserungen der faltbaren IOL konnte die Häufigkeit der postoperativen Dislokation verringert werden. Eine unzureichende Abstützung der Kapsel ist die Hauptursache für eine Linsenluxation und tritt typischerweise früh in der postoperativen Phase auf.
Späte Dislokationen können jedoch aufgrund einer fortschreitenden zonulären Dehiszenz viele Monate nach einer unkomplizierten Operation auftreten. Die Behandlung umfasst die Repositionierung der IOL oder den Ersatz durch eine Vorderkammer-IOL.
Nachstar / Sekundärer Katarakt
Die Linsenkapsel umgibt die Augenlinse. Bei der Kataraktoperation wird der vordere Teil der Linse entfernt und durch eine Kunstlinse ausgetauscht. Bei der Kunstlinse muss zuerst die Stärke festgelegt werden. Die Stärke der Kunstlinse entscheidet dann, in welcher Entfernung man nach der Operation auch ohne Brille scharf sehen kann.
Der hintere Teil bleibt jedoch erhalten. Dort kann es zu einem sekundären Katarakt, einem Nachstar kommen, der auch als hintere Trübung der Linsenkapsel (posterior capsule opacification, PCO) bezeichnet wird. Wenn das passiert, kann die Sicht wieder trüb werden.
Ein klassischer Nachstar zeigt sich meist Monate bis Jahre nach der Kataraktoperation. Eine Eintrübung der hinteren Kapsel bereits vier Wochen nach dem Eingriff kommt vor, gehört aber zu den selteneren Verläufen. Wenn Ihre Sicht in dieser frühen Phase erneut abnimmt, stehen andere Ursachen häufig im Vordergrund.
Um dies zu beheben, ist ein Verfahren namens YAG-Laser-Kapsulotomie, also eine Laserbehandlung erforderlich. Bei dieser Methode setzt der Facharzt einen Laser ein, um ein Loch in die Rückseite der Linsenkapsel zu schneiden. Dazu ist es erforderlich, die Pupille zu erweitern, die Oberfläche zu betäuben und ein Kontaktglas auf die Augenoberfläche aufzulegen. Dadurch wird das Licht durchgelassen und Betroffene können wieder normal sehen. Dieses Verfahren ist schmerzlos und dauert etwa fünf Minuten.
Erhöhter Augendruck
Bei zahlreichen Patienten, die sich einer OP unterziehen, steigt der Augendruck nach dem Eingriff etwas an, aber in der Regel normalisiert sich der Druck innerhalb von 24 Stunden wieder. Dauerhafte Komplikationen mit erhöhtem oder verringertem Augendruck können mit anderen Erkrankungen wie dem Glaukom zusammenhängen.
Trockene und juckende Augen
Während das Gewebe heilt, kommt es häufig zu Trockenheit und Juckreiz. Die Augen können sich juckend, körnig oder trocken anfühlen. Der Arzt kann Augentropfen empfehlen, um dieses Problem zu lindern.
Irisprolaps (Vorfall der Iris)
Ein chirurgischer Eingriff kann ein Trauma der Iris verursachen, das zu einem Vorfall der Iris führt. Ein schlechter Wundverschluss, eine fehlende Wundheilung an den Einschnittstellen oder ein hoher Druck im Auge sind häufige Auslöser.
In manchen Fällen kann die Iris neu ausgerichtet werden, in extremen Fällen ist jedoch eine weitere OP erforderlich.
Toxic anterior segment syndrome
Dies entsteht 12 bis 48 Stunden, also ein bis zwei Tage nach der Operation, wegen kontaminierten chirurgischen Instrumenten oder gewissen Augentropfen. Hochdosierte, kortisonhaltige Augentropfen lösen das Problem.
Das Syndrom ist manchmal nur schwer von Endophthalmitis zu unterscheiden. Erhebliche Schwellungen und Augenschmerzen können auf diese Komplikation hinweisen. Das Syndrom ist eine sehr seltene Infektion. Zur Behandlung werden hohe Dosen von Schmerzmitteln oder Steroiden eingesetzt.
Zurückgebliebene Linsenfragmente
In manchen Fällen können sich kleinste Stücke der eigenen Linse lösen und zurückbleiben. Tage und sogar Jahre später äussern sich diese Stücke in Form von verschwommenem Sehen, Lichtempfindlichkeit, Tränenfluss und Rötungen.
Linsenfragmente müssen chirurgisch entfernt werden. Und das am besten von dem Chirurgen, der den Eingriff vorgenommen hat.
Verschwommenes Sehen zwei Wochen nach der Operation
Zwei Wochen nach der Katarakt-OP verschwommen zu sehen, ist meist unbedenklich. Das Auge befindet sich noch in der Heilungsphase, und die Sehschärfe stabilisiert sich in der Regel erst nach sechs bis acht Wochen.
Häufige Ursachen in dieser Phase sind eine leichte Hornhautschwellung, trockene Augen, die Anpassung an die neue Kunstlinse oder noch nicht stabile Brillenwerte.
Verschwommenes Sehen ein Jahr nach der Operation
Verschwommenes Sehen etwa ein Jahr nach der Kataraktoperation deutet meist auf einen Nachstar hin. Weitere mögliche Ursachen sind veränderte Brillenwerte, trockene Augen, eine beginnende Makuladegeneration oder ein erhöhter Augendruck. Bemerken Sie ein Jahr nach Ihrer OP eine Sehverschlechterung, klären wir die Ursache in einer kurzen Kontrolle und leiten die passende Behandlung ein.
Capsular contraction syndrom
Bei der vorderen Kapselfibrose und Phimose, die gemeinhin als vorderes Kapselkontraktionssyndrom (ACCS) bezeichnet wird, handelt es sich um eine zentripetale Verengung und Fibrose der Kapsulorhexis nach einer Kataraktentfernung.
Es handelt sich um einen schmerzlosen Zustand, der asymptomatisch bleibt, solange die Einschnürung nicht in die Sehachse vordringt, was zu einer verminderten Sehschärfe, Pseudophakodonesis und gelegentlich zu einer intraokularen Linsenverlagerung führen kann.
Linsenrand: Dysphotopsie (negativ und positiv)
Bei der Dysphotopsie sehen Patienten visuelle Effekte. Bei der negativen Form nehmen Betroffene einen gekrümmten Schatten am Rande des Sehfeldes wahr. Bei der positiven Variante sehen Patienten Lichthöfe, Blitze oder Lichtstreifen. Mediziner wissen nicht, warum es dazu kommt. Oft geht diese Komplikation von selbst wieder weg. Bei der negativen Form ist es wahrscheinlicher, dass sie dauerhaft ist.
Normalerweise wartet man ab, ob es besser wird. Betroffene können Augentropfen oder eine Brille mit dickem Rand ausprobieren, damit sie den Schatten nicht so stark wahrnehmen. Wenn es monatelang anhält, kann Ihr Augenarzt eine OP vorschlagen. Patienten könnten eine neue Linse bekommen oder eine zweite Linse über die erste setzen lassen.
Chronisches Hornhautödem
Auch hier handelt es sich um eine zu erwartende Folge der OP. Schwellungen der Hornhaut sind nach der Operation üblich, meist an den Einschnittstellen. Topische Steroide können die Schwellung reduzieren.
Undichte Wunden
Eine seltene Folgekomplikation sind Wundlecks, bei denen Flüssigkeit um die Einschnittstellen herum austritt. Diese Lecks werden in der Regel mit Steroiden behandelt. In manchen Fällen kann der Arzt eine Verbandskontaktlinse einsetzen oder eine OP zur Korrektur durchführen.
Ptosis (Hängendes Augenlid)
Ptosis ist ein häufiger Zustand nach einer Augenoperation. Augenärzte wissen noch nicht, was die Ursache dafür ist, aber in der Regel verschwindet es von selbst. Wenn es länger als sechs Monate anhält, müssen Betroffene möglicherweise operiert werden.
Augenflimmern
Augenflimmern nach einer Kataraktoperation beschreiben Patienten oft als tanzende Lichtpunkte, wellenartiges Zucken oder kurze Lichtblitze am Rand des Gesichtsfeldes. In den ersten Wochen ist das meist harmlos und hängt mit der Umstellung des Auges auf die neue Kunstlinse zusammen. Auch der Glaskörper verändert sich nach dem Eingriff häufig leicht und kann vorübergehend Reize an der Netzhaut auslösen, die als Flimmern wahrgenommen werden.
Treten das Flimmern oder Lichtblitze jedoch plötzlich, gehäuft oder zusammen mit einem dunklen Schatten, neuen schwarzen Punkten (Russregen) oder einer Sehverschlechterung auf, sollten Sie uns umgehend kontaktieren. In diesen Fällen muss eine Netzhautablösung ausgeschlossen werden, die zügig behandelt werden sollte.
Bleibt das Flimmern dezent und lässt innerhalb weniger Wochen nach, ist eine Kontrolle beim nächsten regulären Termin in der Regel ausreichend.
Fremdkörpergefühl
Auch ein Fremdkörpergefühl ist eine der häufigsten Begleiterscheinungen und meist harmlos. Viele Patienten beschreiben es als Sandkorn, Kratzen oder leichtes Stechen im Auge. Ursache ist in der Regel der kleine operative Zugang an der Hornhaut, der in den ersten Tagen bis Wochen heilt. Zusätzlich ist der Tränenfilm nach dem Eingriff oft instabil, was das trockene, raue Empfinden verstärkt.
Unterstützend helfen befeuchtende Augentropfen ohne Konservierungsmittel sowie die konsequente Anwendung der verordneten Nachsorge-Tropfen. Reiben am Auge sollten Sie in dieser Phase vermeiden. Das Fremdkörpergefühl klingt in den meisten Fällen innerhalb von zwei bis vier Wochen ab.
Weinen nach der Grauer-Star-OP – ist das bedenklich?
Tränende Augen nach einer Kataraktoperation sind in den ersten Tagen und Wochen normal. Das Auge reagiert auf den Eingriff mit einer vermehrten Tränenproduktion, gleichzeitig ist der Tränenfilm häufig instabil.
Viele Patienten empfinden das als Widerspruch: Das Auge fühlt sich trocken an und tränt gleichzeitig. Hintergrund ist, dass trockene Augen einen Reiz auslösen, auf den der Körper mit zusätzlicher Tränenflüssigkeit reagiert.
Endgültige Sehschärfe nach der Katarakt-OP
Die endgültige Sehschärfe nach einer Katarakt-Operation stellt sich in der Regel nach vier bis acht Wochen ein. In den ersten Tagen ist die Sicht häufig noch verschwommen, weil das Auge auf den Eingriff reagiert und sich an die neue Kunstlinse gewöhnt. Viele Patienten nehmen bereits nach wenigen Tagen eine deutliche Verbesserung wahr, die endgültige Brillenstärke lässt sich aber erst nach vollständiger Heilung zuverlässig bestimmen.
Bleibt die Sicht nach acht Wochen unscharf oder verschlechtert sie sich wieder, sollten Sie uns kontaktieren. Häufig lässt sich die Ursache im Rahmen einer Nachkontrolle klären und behandeln.
Fazit: Probleme nach der Grauen Star Operation
Tausende Patienten unterziehen sich jedes Jahr einer Kataraktoperation. Folgekomplikationen sind relativ selten, jedoch sollten regelmäßige Kontrolltermine eingehalten werden. Mögliche Komplikationen der Grauen-Star-Operation sind insbesondere hintere Kapseltrübungen. Weitere Probleme sind die Verschiebung der Intraokularlinse, Augenentzündungen, Lichtempfindlichkeit und Schwellungen der zentralen Netzhaut am operierten Auge.
Wenn nach einer Kataraktoperation Komplikationen auftreten, sind diese in der Regel mild und können mit Medikamenten (z.B. antibiotische) oder zusätzlichen Operationen erfolgreich behandelt werden.
Einige Komplikationen können lange nach dem Eingriff auftreten. So kann es beispielsweise sein, dass eine Netzhautablösung noch Monate oder Jahre nach einer erfolgreichen Kataraktoperation beobachtet wird. Wenn Patienten nach der Behandlung plötzlich Symptome wie einen trüben Glaskörper, flackernde Lichter oder die Wahrnehmung von schwarzen Flecken feststellen, spricht dies für eine Netzhautablösung. In diesem Fall sollten sich Betroffene sofort an ihren Augenarzt oder ihre Augenärztin wenden.
Wenn die Schmerzen zunehmen, die Sehkraft nachlässt oder ein Ausfluss aus dem Auge auftritt, sollten Patienten ebenfalls einen Augenarzt aufsuchen.
Unsere Augenärzte in Opfikon helfen Ihnen bei der Erkennung und Behandlung der Komplikationen der Grauen-Star-Operation.
Lassen Sie uns das gemeinsam angehen
Sie nehmen die Symptome des Grauen Stars wahr und möchten sich untersuchen lassen? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir beraten Sie gerne in unserer Praxis in Glattpark (Opfikon) im Kanton Zürich.




